Geschwister-Scholl-Preis 2011 für Liao Yiwu. Verleihung am 14. November in München.

Der chinesische Autor Liao Yiwu erhält den Geschwister-Scholl-Preis 2011. Er wird für seine Aufzeichnungen „Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen“ ausgezeichnet. Liao Yiwu schreibt über seinen vier Jahre dauernden Gefängnisaufenthalt, der den Demonstrationen 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking folgte. Seine Themen sind bis heute der stete Kampf für mehr Rechte und Demokratie in China. Der Geschwister-Scholl-Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung beginnt am 14. November 2011 um 19 Uhr in der Großen Aula der LMU in München, die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller wird die Laudatio halten.

Das Sachbuch „Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen“ ist bei S. Fischer erschienen und kostet 24,95 Euro.

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Ein Gedanke zu „Geschwister-Scholl-Preis 2011 für Liao Yiwu. Verleihung am 14. November in München.“

  1. Es ist ein Skandal, dass das Merkel-Regime einen chinesischen Kriminellen hofiert und ihm einen Preis verleihen lässt. Das deutsche Unrechtsregime will damit wohl nur von eigenen Menschenrechtsverletzungen ablenken und China als Buhmann darstellen.

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