Andreas Altmann: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend.

Andreas Altmann schildert in seiner Autobiografie „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“ seine schwierige Kindheit und Jugend in Altötting. Altmann wurde 1949 geboren und erlebte eine von Misshandlung und Angst geprägte Zeit. Er zeichnet ein Bild familiären Grauens, das bestimmt ist von seinem höchst gewalttätigen Vater, der schwer traumatisiert aus dem Krieg heimkehrte und seiner immer schweigenden Mutter. Als Jugendlicher gelingt es ihm zu fliehen. Seine brutalen Erfahrungen, die er in der Familie und in der dörflichen Gesellschaft erfuhr, machten ihn zu dem, was er heute ist. Seit den 80er-Jahren reist er als Journalist und Schriftsteller durch die Welt. Für seine Reportagen wurde er unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis ausgezeichnet.

Das Autobiografie „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“ ist bei Piper erschienen und kostet 19,99 Euro.

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