Frédéric Beigbeder: Ein französischer Roman

Frédéric Beigbeder ist mit dem Roman „39,90“ in den Olymp der internationalen Bestsellerautoren aufgestiegen. Seine Abrechnung mit der Werbebranche traf exakt den Geist der Zeit und erntete hervorragende Kritiken. Das enfant terrible des französischen Literaturbetriebs hat jetzt einen neuen Roman herausgebracht, der vor kurzem auf Deutsch erschienen ist.“Ein französischer Roman“ ist eine sehr persönliche Geschichte, aber auch ein Sittenbild Frankreichs in den letzten 50 Jahren.

Über den Inhalt des Buches schreibt der Verlag:

„Als Frédéric Beigbeder vor etwa zwei Jahren auf offener Straße beim Koksen erwischt wurde, war das für die gesamte Pariser Kulturszene ein gefundenes Fressen. Für ihn selbst entwickelten sich die darauf folgenden 48 Stunden U-Haft zum Anlass, sein Leben einer Generalinspektion zu unterziehen. Beigbeder versucht, zunächst vergeblich, sich an seine Kindheit zu erinnern. Erst, als er auch die Geschichte seiner Großeltern und Eltern ausleuchtet, formieren sich in seinem Kopf allmählich wieder Bilder. Entstanden ist auf diese Weise ein kluges, nachdenkliches Buch, das in seiner Beschreibung der Umbrüche und Entwicklungen der letzten 50 Jahre, der gesellschaftspolitischen Revolution, die unsere Generation definiert hat, weit über eine private Geschichte hinausreicht.“

Das Buch ist bei Piper Belletrisik erschienen und kostet 19,95 Euro.

„Ein französischer Roman“ bei Weltbild.de bestellen

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