Frederick Forsyth: „Cobra“ – Kampf gegen kolumbianische Drogenkartelle

Der britische Schriftsteller Frederick Forsyth war zuerst Reporter, bevor er 1970 mit dem Schreiben von politischen Thrillern begann. Mit seinen ersten Romanen „Der Schakal“ und „Akte Odessa“ gelangen Forsyth gleich zu Beginn seiner Laufbahn zwei internationale Bestseller. Forsyth greift in seinen Romanen regelmäßig aktuelle Bezüge auf. In seinem neuesten Thriller „Cobra“ geht es um den Kampf eines Ex-CIA-Agenten gegen das mächtigste Drogenkartell Kolumbiens.

Der Verlag über den Inhalt:

International agierende Drogenkartelle setzen pro Jahr Kokain im Wert von mehreren Milliarden Dollar um und werden immer größer, einflussreicher … eine Plage. Das Weiße Haus beschließt, endlich einzugreifen, und erteilt Ex-CIA-Agent Paul Deveraux – genannt Cobra – einen Geheimauftrag: Er soll das kolumbianische Kartell der Kartelle zu Fall bringen. Mit allen Mitteln. Bald werden Drogenhändler als Terroristen eingestuft, gnadenlos gejagt und ausgelöscht. Lieferanten und Abnehmer werden gegeneinander aufgehetzt. Deverauxs Plan, der das Ende des internationalen Kokainhandels bedeutet, scheint aufzugehen … bis die Situation plötzlich zu eskalieren droht.

Das Buch ist bei C.Bertelsmann erschienen und kostet 22,99 Euro.

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