Hugh Howey: Silo

Hugh Howey: Silo

Hugh Howey: Silo
Hugh Howey: Silo

In dem Roman „Silo“ von Hugh Howey leben unzählige Menschen an einem Ort, der in sich geschlossen ist und der seiner eigenen strikten Ordnung folgt. Die unglaubliche Geschichte liest sich wie ein atemberaubender Thriller.

Da die Umwelt außerhalb des Silos vergiftet ist, müssen die Menschen auf engstem Raum miteinander auskommen. Natürlich sind da zahlreiche Konflikte vorprogrammiert. Die Strukturen unterscheiden sich nicht von denen eines oberirdischen Lebens. Es gibt im „Silo“ einen Sheriff und einen Deputy. Und natürlich darf auch der Bürgermeister nicht fehlen. Doch keiner kann nach Draußen gelangen und es gibt keinen Austausch mit anderen. Hin und wieder muss jemand an die Oberfläche steigen und die Linsen der Kameras, der einzige Kontakt nach außen, reinigen. Doch das Putzen endet fast immer tödlich. Deshalb übernehmen diesen Job meistens Schwerverbrecher oder Menschen, die das Leben in der Enge des Silos nicht mehr aushalten. Als der Sheriff, der auf seltsame Weise seine Frau verloren hat, beschließt, das Silo zu verlassen, hat das nicht nur für ihn Folgen ungeahnten Ausmaßes. Der Roman „Silo“ stellt existentielle Fragen nach dem Sein und dem Schein, nach Manipulation und Freiheit.

Der Amerikaner Hugh Howey wurde 1975 geboren. Seine „Silo“-Romane machten ihn zu einem internationalen Bestsellerautor. Die Reihe war ursprünglich nur in Form von eBooks erhältlich. Jetzt erscheint der Endzeit-Thriller „Silo“ auch als gebundenes Buch.

Der Roman „Silo“ von Hugh Howey ist bei Piper erschienen und kostet 19,99 Euro. Das eBook kostet 15,99 Euro und das Hörbuch ist für 24,99 Euro im Handel erhältlich. Es ist bei Osterwold Audio erschienen.

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