Marian Keyes: Glücksfall

Marian Keyes: Glücksfall

Marian Keyes: Glücksfall
Marian Keyes: Glücksfall

In dem Roman „Glücksfall“ von Marian Keyes sieht es zunächst überhaupt nicht danach aus, als ob das Glück bald bei der Protagonistin anklopfen würde. Doch wie so oft im Leben, kommt vieles anders, als man denkt.

Helen Walsh hatte immer großes Glück im Leben, beliebt und angesehen in ihrer großen Familie, erfolgreich im Job und vor allem war sie immer eines: finanziell unabhängig. Als sie kaum noch Aufträge als Privatdetektivin bekommt, gerät ihr Leben ganz schön durcheinander und der Absturz beginnt. Sie kann ihre Wohnung nicht mehr bezahlen und ihr bleibt keine andere Wahl, als wieder zu ihren Eltern zu ziehen. Und als ob die Schmach nicht schon groß genug wäre, wird Helen von morgens bis abends von dem Gejammer ihrer Mutter genervt, die sich über ihre fünf Töchter beschwert. Doch es naht die Rettung! Zum Glück hat ihr Verflossener Jay einen aufregenden Auftrag für sie. Sie soll ihm helfen, einen Musiker zu finden, der wie vom Erdboden verschluckt ist. Was am Anfang wie ein lästiger Fall aussieht, wird nach verschlungenen Wegen doch noch zu einem unerwarteten „Glücksfall“ für Helen.

Die irische Autorin Marian Keyes begründete ihren literarischen Durchbruch 1995 mit dem ersten Roman über den Walsh-Clan „Wassermelone“. Zahlreiche Romane folgten.

Der Roman „Glücksfall“ ist bei Heyne erschienen. Das gebundene Buch kostet 19,99 Euro, das eBook 15,99 Euro.

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