Martin Hartmann: Die Praxis des Vertrauens

Was ist Vertrauen? Dieses Wort ist in den Medien allgegenwärtig: In der Politik, in der Wirtschaft, Gesellschaft, sogar in der Pädagogik benennt dieses eine Wort ein zerbrechliches Gut, welches mit größter Sorgfalt aufgebaut und gepflegt werden muss. Nur: Woraus besteht Vertrauen, wie entsteht es, warum ist es so zerbrechlich und was macht es so wertvoll? Der Autor Martin Hartmann versucht in seiner gründlich durchgeführten Studie diese Fragen zu klären, geht dabei auf historische Aspekte ein und veranschaulicht anhand von Beispielen aus der Praxis seine Überlegungen.

Martin Hartmann wurde 1968 in Hamburg geboren und studierte Philosophie, Komparatistik und Soziologie an der Universität Konstanz, an der London School of Economics und an der Freien Universität Berlin. 2001 promovierte er mit seiner Dissertation «Erfahrung und Vertrauen» und 2009 erhielt er die Lehrbefugnis mit seiner Habilitation «Eine Theorie des Vertrauens» an der Goethe-Universität. Er arbeitet als Professor für Philosophie an mehreren Universitäten. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Pragmatismus, Vertrauen, Demokratietheorie, Kritische Theorie der Sozialphilosophie, Emotionen, Kritik der Neurowissenschaft. Momentan lehrt er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt und an der Universität Luzern. Bis heute hat er über 60 Bücher, Aufsätze etc. veröffentlicht.

Das Sachbuch erscheint im Suhrkamp Verlag und kostet 18 Euro.

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