Matthias Politycki: Sa­mar­kand Sa­mar­kand

Matthias Politycki: Sa­mar­kand Sa­mar­kand

Matthias Politycki: Sa­mar­kand Sa­mar­kand
Matthias Politycki: Sa­mar­kand Sa­mar­kand

In seinem Roman „Samarkand Samarkand“ stellt der studierte Philosoph Matthias Politycki die großen Fragen der Menschheit. Ein bildgewaltiges und beeindruckendes Werk, das in der Kulisse der mächtigen Bergwelt Zentralasiens spielt und seine Leser noch lange in seinem Bann gefangen hält.

Wir befinden uns in der Zukunft, genauer gesagt im Jahre 2026. Die Welt ist dermaßen großen Veränderungen unterworfen, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war. Der Soldat Alexander Kaufner, seines Zeichens Gebirgsjäger und Grenzgänger, macht sich auf zum legendären Land Samarkand, um dort ein mystisches Heiligtum aufzusuchen. Doch nicht nur die außergewöhnliche Bergwelt Zentralasiens ist zugleich beängstigend und außergewöhnlich, auch seine Begleiter wie der ehrenhafte Bergführer Odina und das seherische Mädchen Shochi bleiben ihm ein Rätsel. Gemeinsam verstricken sich die drei in dem Roman „Sa­mar­kand Sa­mar­kand“ immer tiefer in einen dramatischen Wettlauf – einen Wettlauf auf Leben und Tod!

Der vielgereiste Schriftsteller Matthias Politycki wurde 1955 in Karlsruhe geboren und lebt heute in München und Hamburg. Mit der Arbeit „Umwertung aller Werte? Deutsche Literatur im Urteil Nietzsches“ erhielt er den Doktorgrad im Fach Philosophie. Seit fünfundzwanzig Jahren veröffentlicht Politycki regelmäßig u. a. Romane, Essays und Hörbücher.

Der Roman „Samarkand Samarkand“ ist bei Hoffmann und Campe erschienen. Als gebundene Ausgabe oder Hörbuch (Hoffmann und Campe) kostet es jeweils 22,99 Euro.

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