Michael J. Sandel: Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun

Michael J. Sandel: Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun

Michael J. Sandel: Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun
Michael J. Sandel: Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun

In dem Sachbuch „Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun“ behandelt der amerikanische Philosophieprofessor Michael J. Sander Fragen aus vielen Bereichen des Lebens.

Was bedeutet Gerechtigkeit? Wie handelt man gerecht und moralisch korrekt? Ist gerecht für die Anderen, was gerecht für einen selbst ist? Sandel erläutert anhand zahlreicher Beispiele aus dem Alltag, wie unterschiedlich Gerechtigkeit ausgelegt werden kann, wie sich Wertvorstellungen voneinander unterscheiden und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben. Wie passen Gerechtigkeit und individuelle Freiheit zusammen? Ist Gerechtigkeit etwas, was für den Moment gilt? Wird sie in einem bestimmten Moment anders wahrgenommen als zu einem anderen Zeitpunkt? Mit viel Enthusiasmus hinterfragt Sandel das Handeln des Einzelnen und der Gesellschaft. Seine spannenden philosophischen Fragestellungen haben ihn weit über die Universität hinaus zu einer bekannten Persönlichkeit gemacht. In seinem Sachbuch „Gerechtigkeit. Wie war das Richtige tun“ versteht es Sandel auf unterhaltsame und spannende Weise das Phänomen Gerechtigkeit von unterschiedlichen Seiten zu beleuchten. 400 Seiten, die zum Nachdenken anregen!

Der Philosoph und Philosophieprofessor Michael J. Sandel (Jahrgang 1953) gilt als Mitbegründer des Kommunitarismus. Nach seinem Studium in Oxford nahm Sandel 1980 seine Lehrtätigkeit in Harvard auf. Das 2012 erschienene Sachbuch „Was man für Geld nicht kaufen kann“ ist ein Bestseller.

Das Sachbuch „Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun“ ist bei Ullstein erschienen und kostet 21,99 Euro als gebundenes Buch und 18,99 Euro als eBook.

„Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun“ von Michael J. Sandel bei Weltbild.de bestellen

 

 

 

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Ein Gedanke zu „Michael J. Sandel: Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun“

  1. Prof. Sandel weiß so viel über Gerechtigkeit, daß sie die Menschheit wirklich „angemessen, fair“ verhalten könnte. Doch was hätten wir davon? Das kann alles sein und nichts, je nachdem wer am längeren Hebel sitzt. Und das sind immer weniger in unserer globalisierten Welt … Würden wir „schwarz“ mit „nicht weiß“ erklären, wäre das intelligenter, weil dann wenigsten zwischen den meist unterschiedlich starken Partnern klar wäre, wie etwas auf gar keinen Fall werden darf. Aber so weit sind wir noch nicht.

    Deshalb verwandelnt wir auch seit Urzeiten unser Miteinander und Nebeneinander immer wieder in ein zunehmend belastenderes Aneinandervorbei und Gegeneinander, das irgendwann eskalieren muß, damit Überlebende wieder mit nichts Haben und wenig Sein und neuen Hoffnungen auf Gerechtigkeit den selben Schei§ von vorne beginnen, sich auf ihrem „Glücksberg“ zurechtfinden und mit anderen nach oben streben, um dann immer schneller zu werden, weil sie glauben, andere könnten schneller oben ankommen und für sie wäre nicht mehr genug Platz …

    Seit jeher sind die Werte, die wir mit der Hoffnung Gerechtigkeit verbinden, Interpretationsgewalten unterworfen, die von den jeweils Mächtigeren der anstehenden Gemeinsamkeiten so entschieden werden, daß Ungleichheit zu ihren Gunsten entsteht. Weil der Menschheit nicht bewußt ist, daß es ausschließlich um das Ziel Wohlgefühle geht! Nur ein Zuviel für den einen mit zwangsläufigem Zuwenig für den anderen läßt Macht entstehen. Und wer Macht hat, kann weitere Balanceverletzungen und Wohlgefühlzuwächse realisieren – zum Nachteil Schwächerer. Auch Sandels Verständnisbemühungen leiden unter unter dem “Phänomen Gerechtigkeit”.

    “Mehrhirnwesen” wollen zwar mehr Gerechtigkeit, doch tun sie nur so. In Wahrheit möchten sie andere über den Tisch ziehen und bemühen sich sehr, daß ihnen das selbst nicht bewußt wird. Deshalb wird das, was ich über Gerechtigkeit weiß, auch kaum jemanden interessieren …

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