Petros Markaris: Zahltag – Der siebte Fall für Kostas Charitos

Markaris-ZahltagIn „Zahltag“, dem neuen Roman von Petros Markaris, ermittelt Kostas Charikos in einem komplizierten und hoch brisanten Fall. Staat und Politik kommen dabei eine tragende Rolle zu.

Die Ungerechtigkeit ist nicht zu fassen. Die Menschen gehen in Athen auf die Straße, um sich öffentlich dagegen zu wehren, dass der wohlhabende Teil der griechischen Bevölkerung keine Steuern zahlen muss, während sie unter der immer größer werdenden Schuldenlast verzweifeln. Die Stimmung in der Stadt verschlechtert sich zunehmend, doch Kostas Charitos und seine Kollegen von der Mordkommission langweilen sich. Das ändert sich schlagartig, als auf dem antiken Friedhof Kerameikos die Leiche eines berühmten Arztes entdeckt wird. Kommissar Charitos bewegt sich bei seinen Ermittlungen auf dünnem Eis, einerseits möchte er seine greifbar nahe Beförderung nicht gefährden, andererseits möchte er nichts beschönigen. Das Opfer war ein reicher Chirurg, der aus den Missständen in der Gesundheitspolitik Profit zog. Wer ist der Mörder, der vorgibt im Namen der Regierung zu handeln? Er kennt sich jedenfalls bestens mit antiken Tötungsmethoden aus …

Petros Markaris wurde 1937 in Istanbul geboren und lebt seit langem in Athen. Seine Kriminalromane um den schrulligen Kommissar Kostas Charitos sind sehr beliebt. Markaris gilt als wichtiger Beobachter und Kommentator der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Situation Griechenlands.

Im Herbst ist Petros Markaris auf Lesereise in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Der Roman „Zahltag“ ist beim Diogenes Verlag erschienen und kostet als Hardcover 22,90 Euro und als eBook 20,99 Euro.

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