Ursula März: Fast schon kriminell – Geschichten aus dem Alltag

Das ganz alltägliche Verbrechen. Absurde Situationen können zu absurden Reaktionen führen und zum Beispiel aus einem harmlosen und spießigen Angestellten einen Millionendieb machen. Ursula März versammelt in ihrem Buch Geschichten verschiedenster Kriminalfälle, großer und kleiner, geschickter und ungeschickter Verbrecher, aber immer von der Realität inspiriert und großartig erzählt.

Ursula März wurde 1957 in Herzogenaurach, Mittelfranken geboren. Sie studierte Germanistik und Philosophie in Köln und machte ihren Studienabschluss in Berlin. März arbeitete für die Frankfurter Rundschau und mehrere Rundfunksender. Anfang der 90er unternahm sie Auslandsreisen in den Fernen Osten, Süd- und Nordeuropa. Ab 1995 war Sie bei der ZEIT tätig und von 2002 bis 2008 fungierte sie Jurorin beim Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, beim Wilhelm-Raabe-Preis Braunschweig und beim Düsseldorfer Literaturpreis. Heute lebt sie mit ihrer Tochter in Berlin.

Die Sammlung erscheint im Hanser Verlag und kostet 17,90 Euro.

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