Die Stadt des Affengottes von Douglas Preston

Die wahre Geschichte einer archäologischen Sensation: Bestsellerautor Douglas Preston berichtet, wie Archäologen und Abenteurer in Mittelamerika Die Stadt des Affengottes entdeckten. Spannender als jeder Indiana-Jones-Film und ab Anfang September 2017 auch in deutscher Sprache erhältlich. In den USA ein Top-Bestseller: Nr. 1 auf den Bestsellerlisten der New York Times und des Wall Street Journal.

Die Stadt des Affengottes – Inhalt

Ganz im Osten von Honduras, in einem Landstrich namens La Mosquitia, befinden sich einige der letzten weißen Flecken auf den Landkarten der Erde. La Mosquitia ist eine rund 80000 Quadratkilometer große Bergregion, durchzogen von Regenwäldern, Sümpfen, Seen und Flüssen. Die ersten spanischen Entdecker markierten die Gegend auf ihren Karten als „Portal del Infierno“ – als Tor zur Hölle. Die Stadt des Affengottes von Douglas Preston weiterlesen

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Der Zoo der Anderen von Jan Mohnhaupt

Wie mit Tieren Politik gemacht wurde: In Der Zoo der Anderen beleuchtet Jan Mohnhaupt ein bislang unerforschtes Stück deutsch-deutscher Geschichte.

Der Zoo der Anderen – Inhalt

Anfang der 1960er-Jahre befand sich der Kalte Krieg auf seinem Höhepunkt. Da nahm das Wettrüsten im geteilten Berlin besonders bizarre Formen an: Zoodirektor Klös forderte vom Westberliner Bürgermeister Willy Brandt, in seinem Zoo die Elefantenpopulation aufzustocken. Man müsse doch dem Tierpark Friedrichsfelde in Ostberlin die Stirn bieten. Eine Frage der Ehre. Der Zoo der Anderen von Jan Mohnhaupt weiterlesen

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Kai Diekmann (Hg.): Freigekauft. Der DDR-Menschenhandel. Fakten – Bilder – Schicksale

Kai Diekmann (Hg.): Freigekauft. Der DDR-Menschenhandel
Kai Diekmann (Hg.): Freigekauft. Der DDR-Menschenhandel

In dem Sachbuch „Freigekauft. Der DDR-Menschenhandel“, dessen Herausgeber der Bild-Chefredakteur Kai Diekmann ist, erinnern die renommierten Journalisten und Politikwissenschaftler Andreas H. Apelt, Ralf Georg Reuth und Hans-Wilhelm Saure an ein historisch und politisch brisantes Ereignis.

Was geschah Anfang der 60er-Jahre an der deutsch-deutschen Grenze, als Häftlinge aus DDR-Gefängnissen von der Bundesregierung freigekauft wurden? Zum ersten Mal widmet sich ein Sachbuch in Wort und Bild den Vorgängen von Damals. Die Journalisten interviewten zahlreiche Betroffene und Zeitzeugen und zeichnen ein neues Bild der politischen Häftlinge. Wer waren diese Menschen? Wie veränderte dieser Tausch ihr Leben? Aus welchen Gründen waren sie inhaftiert? Die unterschiedlichen Perspektiven sorgen in „Freigekauft“ für einen spannenden Einblick in die deutsch-deutsche Geschichte. Der Band wird um zahlreiche farbige Abbildungen ergänzt.

Kai Diekmann volontierte 1985 beim Axel Springer Verlag. Nach mehreren Stationen bei Bunte, Bild und Welt wurde Diekmann 2001 Chefredakteur der Bild-Zeitung.

Das Sachbuch „Freigekauft“ ist bei Piper erschienen und kostet 17,99 Euro.

 

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Wilfried Scharnagl: Bayern kann es auch allein

Scharnagl-Bayern schafft es auch allein

„Bayern kann es auch allein. Plädoyer für den eigenen Staat“ ist das neue Sachbuch des Journalisten und CSU-Mitglieds Wilfried Scharnagl.

Scharnagl zeichnet die Geschichte Bayerns nach und hebt die Sonderstellung des Bundeslandes hervor, das seit dem 19. Jahrhundert seine Eigenständigkeit bewahrt hat. Diese gilt es wieder zu verstärken, so Scharnagl. Bayern spielt zwar ökonomisch für Deutschland und im europäischen Vergleich eine sehr starke Rolle, innenpolitisch aber kommt den Bundesland nicht die Bedeutung zu, die es eigentlich verdient hätte. Sein Buch ist ein emotionaler und polarisierender Aufruf für die politische und ökonomische Unabhängigkeit Bayerns.

Wilfried Scharnagl wurde 1938 geboren. Seit Mitte der 60er-Jahre ist er CSU-Mitglied in leitenden Funktionen und war fast 25 Jahre lang Chefredakteur der CSU-Zeitung Bayernkurier. Scharnagl war ein enger Vertrauter Franz-Josef-Strauß‘ und ist bis heute politisch aktiv – wie auch dieses Buch zeigt. Peter Gauweiler schrieb das Vorwort.

„Bayern kann es auch allein. Plädoyer für den eigenen Staat“ ist beim Quadriga Verlag erschienen. Das Hardcover kostet 16,99 Euro, das eBook kostet 12,99 Euro.

„Bayern kann es auch allein. Plädoyer für den eigenen Staat“ von Wilfried Scharnagl bei Weltbild.de bestellen

 

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Am 15. Mai 2012 ist der Schriftsteller Carlos Fuentes in Mexiko gestorben

Carlos Fuentes: Die Fünf Sonnen
Carlos Fuentes: Die Fünf Sonnen

Gestern ist der weltberühmte mexikanische Schriftsteller Carlos Fuentes im Alter von 83 Jahren in Mexiko-Stadt gestorben.

Zu den bekanntesten Werken des preisgekrönten Romanciers und Essayisten zählen „Nichts als das Leben“, „Alle Katzen sind grau“ und „Alle glücklichen Familien“. Fuentes galt als einer der herausragenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen spanischsprachigen Literatur. Er beschäftigte sich in seinen Werken mit seiner Heimat Mexiko. Gründlich beleuchtete er die Geschichte, die Gesellschaft und die Politik sowie die Entwicklung des Landes. Der scharfe und kritische Beobachter wurde wiederholt als Anwärter für den Literaturnobelpreis gehandelt, erhielt diesen aber nie. 1987 wurde Carlos Fuentes mit dem „Cervantes-Preis“, der wichtigsten Auszeichnung für spanischsprachige Literatur, geehrt.

Einen guten Einblick in Fuentes‘ Schaffen bietet „Die fünf Sonnen Mexikos. Ein Lesebuch für das 21. Jahrhundert“. Der Band ist beim S. Fischer Verlag erschienen und kostet 22,95 Euro.

„Die fünf Sonnen Mexikos. Ein Lesebuch für das 21. Jahrhundert“ von Carlos Fuentes bei Weltbild.de bestellen

 

 

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Neil MacGregor: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten. Eine spannende kulturgeschichtliche Zeitreise!

Neil MacGregor unternimmt in seinem Sachbuch „Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten“ eine spannende Reise. Der Direktor des britischen Museums in London zeigt eindrucksvoll anhand vieler kleiner Beispiele, wie die Menschheit sich entwickelte.

Unter den Objekten sind unter anderem spanische Dukaten, herrschaftliche Säulen, ein viktorianisches Teeservice, eine Solarlampe und vieles mehr. Die große Kunst Neil MacGregors liegt darin, die Objekte mit einfachen Worten zu beschreiben und zugleich ihre immense Bedeutung für die Weltgeschichte aufzuzeigen. Ein Buch, das Freude darauf macht, sich mit Geschichte zu beschäftigen.

Neil MacGregor wurde 1946 in Glasgow/Schottland geboren. Der Kunsthistoriker und Autor ist Direktor des British Museum in London. Das Sachbuch „Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten“ ging aus einer BBC-Sendereihe hervor, die im vergangenen Jahr begann. Sie wurde vom Publikum höchst erfolgreich aufgenommen.

„Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten“ ist beim C.H. Beck Verlag erschienen und kostet 39,95 Euro.

„Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten“ bei Weltbild.de bestellen

 

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Umberto Eco: Der Friedhof in Prag. Der neue Roman des Bestseller-Autors!

Der neue Roman „Der Friedhof in Prag“ von Umberto Eco ist im Paris des 19. Jahrhunderts angesiedelt. Der Italiener Simon Simonini ist ein berüchtigter Antisemit, der mit Fälschern und Geheimdiensten zusammen arbeitet. Um den jüdischen Hauptmann Alfred Dreyfus vor Gericht zu bringen, lässt er Dokumente fälschen. Sie sollen angeblich belegen, dass Dreyfus an einer jüdischen Weltverschwörung beteiligt ist. In diesem historischen Roman erweckt Umberto Eco eine Vielzahl historischer Figuren zu neuem Leben. Zwielichtige Gestalten versammeln sich, Tote werden in der Kanalisation gefunden und jemand verübte einen Anschlag in der Pariser Métro …

Umberto Eco wurde 1932 in Italien geboren. Viele Jahre war er als Professor für Semiotik an der Universität Bologna tätig. Seine historischen Romane sind alle Bestseller, „Der Name der Rose“ wurde sehr erfolgreich verfilmt.

Der Roman „Der Friedhof von Prag“ ist im Carl Hanser Verlag erschienen und kostet 26 Euro.

„Der Friedhof von Prag“ bei Weltbild.de bestellen

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Nelson Mandela: Bekenntnisse. Mit einem Vorwort von Barack Obama.

Nelson Mandela ist eine der faszinierendsten Figuren der Weltgeschichte. Sein Kampf als charismatischer Führer der Schwarzen gegen die Apartheit in Südafrika endete 1964 mit seiner Verhaftung. Verurteilt zu lebenslanger Haft wurde er zur Symbolfigur der Antiapartheitsbewegung. 1990 wurde er auf internationalen Druck freigelassen. 1994 gewann er mit dem ANC die ersten demokratischen Wahlen Südafrikas. Piper hat nun ein Buch mit Auszügen aus seinem persönlichen Archiv veröffentlicht. Das Vorwort stammt von US-Präsident Obama.

Der Verlag über den Inhalt:

»Ein Archiv zu haben heißt, ein Schatzhaus haben«, sagt Nelson Mandela. Erstmals macht der Vater der Regenbogen-Nation nun sein privates Archiv zugänglich: »Bekenntnisse« enthält die persönlichen Notizen, Tagebuchaufzeichnungen und Briefe aus über fünf Jahrzehnten seines Lebens. Darunter befinden sich nie veröffentlichte Dokumente wie die bewegenden Briefe an seine Frau Winnie aus der Zeit der Gefangenschaft auf Robben Island; die Korrespondenz mit den engsten Freunden; das Tagebuch, aus dem er nach dem Tod seines Sohnes Thembi die Kraft zum Weiterleben schöpfte; die Notizen und Betrachtungen, die er als erster schwarzer Präsident Südafrikas niederschrieb. Die privaten Schriften Mandelas erscheinen zeitgleich in 28 Ländern.“

Das Buch ist bei Piper erschienen und kostet 22,95 Euro.
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