Daniel Goffart: Steinbrück. Die Biografie

Daniel Goffart: Steinbrück. Die Biografie
Daniel Goffart: Steinbrück. Die Biografie

Daniel Goffart verfolgt den Werdegang des Politikers Peer Steinbrück bereits seit vielen Jahren. Mit „Steinbrück. Die Biografie“ legt er ein Jahr vor der Bundestagswahl ein interessantes und facettenreiches Porträt des nominierten Kanzlerkandidaten der SPD vor.

Vor drei Jahren hatte Peer Steinbrück nach seiner Zeit als Ministerpräsident und Bundesminister für Finanzen seinen Rückzug aus der Spitzenpolitik angekündigt. Er blieb SPD-Bundestagsabgeordneter. Doch 2012 ist er wieder so präsent wie schon lange nicht mehr. Wer ist dieser Mann, der sich politisch immer wieder von Neuem ins Gespräch bringt, der polarisiert? Der nach Niederlagen nicht aufgibt, sondern mit neuer Energie weitermacht? Der jetzt von seiner Partei zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2013 gewählt wurde? Der 1947 in Hamburg geborene Volkswirt meldete sich vor allem beim Thema Finanzkrise wieder in seiner unverwechselbaren und sehr direkten Art zu Wort. Daniel Goffart führte viele Gespräche mit Peer Steinbrück und begleitete ihn auf In- und Auslandsreisen. In „Steinbrück. Die Biografie“ zeichnet er das Leben eines Politikers nach, dessen Karriere immer wieder unvorhergesehene Wendungen nahm.

Der Jurist und Journalist Daniel Goffart (Jahrgang 1961) leitet seit einigen Monaten die FOCUS-Hauptstadtredaktion in Berlin. Seit mehr als einem Jahrzehnt begleitet und kommentiert er den Weg des Politikers Peer Steinbrück.

Das Sachbuch „Steinbrück. Die Biografie“ ist beim Heyne Verlag erschienen und kostet als Hardcover 19,99 Euro und als eBook 15,99 Euro. Der Band beinhaltet zahlreiche farbige Abbildungen.

„Steinbrück. Die Biografie“ von Daniel Goffart bei Weltbild.de bestellen

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Peter Scholl-Latour: Die Welt aus den Fugen. Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart

In seinem letzten Buch widmete sich Peter Scholl-Latour dem Arabischen Frühling und seinen gesellschaftlichen Auswirkungen, in seiner neuesten Publikation hat er nun die ganze Welt im Blick. In „Die Welt aus den Fugen. Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart“ zeigt der beliebte deutsch-französische Journalist spannende Querverbindungen im komplexen Weltgeschehen und zieht markante Schlussfolgerungen.

Auf seinen zahlreichen Reisen entdeckt Peter Scholl-Latour überall auf der Welt beunruhigende gesellschaftliche Entwicklungen. Afghanistan und der Irak zerfallen nach dem Abzug der US-Truppen in Bürgerkriegen, der Streit um die iranische Atompolitik droht zu eskalieren, die Nahoststaaten des Arabischen Frühlings gewinnen nur mühsam an Stabilität. Aber nicht nur im Nahen Osten wachsen die Konflikte, auch die westlichen Staaten bangen um ihre Zukunft. Eine Finanzkrise jagt die nächste, die USA und Europa versinken aufgrund innenpolitischer Probleme zunehmend in globaler Handlungsunfähigkeit. Über allem thront die Angst vor zunehmendem Terrorismus.

In bekannter Reisejournalisten-Manier ist Scholl-Latour rund um den Globus unterwegs und entdeckt überall auf der Welt neue Formen von Chaos, Angst und Ungewissheit. Anschaulich und spannend vermittelt er seine Eindrücke den Lesern und macht dabei auf zentrale Wesenszüge der gegenwärtigen Gesellschaften aufmerksam.

„Die Welt aus den Fugen. Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart“ ist bei Propyläen erschienen und kostet 24,99 €. Die eBook Edition ist für 19,99 € erhältlich.

 „Die Welt aus den Fugen: Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart“ von Peter Scholl-Latour bei Weltbild.de bestellen

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Petros Markaris: Zahltag – Der siebte Fall für Kostas Charitos

Markaris-ZahltagIn „Zahltag“, dem neuen Roman von Petros Markaris, ermittelt Kostas Charikos in einem komplizierten und hoch brisanten Fall. Staat und Politik kommen dabei eine tragende Rolle zu.

Die Ungerechtigkeit ist nicht zu fassen. Die Menschen gehen in Athen auf die Straße, um sich öffentlich dagegen zu wehren, dass der wohlhabende Teil der griechischen Bevölkerung keine Steuern zahlen muss, während sie unter der immer größer werdenden Schuldenlast verzweifeln. Die Stimmung in der Stadt verschlechtert sich zunehmend, doch Kostas Charitos und seine Kollegen von der Mordkommission langweilen sich. Das ändert sich schlagartig, als auf dem antiken Friedhof Kerameikos die Leiche eines berühmten Arztes entdeckt wird. Kommissar Charitos bewegt sich bei seinen Ermittlungen auf dünnem Eis, einerseits möchte er seine greifbar nahe Beförderung nicht gefährden, andererseits möchte er nichts beschönigen. Das Opfer war ein reicher Chirurg, der aus den Missständen in der Gesundheitspolitik Profit zog. Wer ist der Mörder, der vorgibt im Namen der Regierung zu handeln? Er kennt sich jedenfalls bestens mit antiken Tötungsmethoden aus …

Petros Markaris wurde 1937 in Istanbul geboren und lebt seit langem in Athen. Seine Kriminalromane um den schrulligen Kommissar Kostas Charitos sind sehr beliebt. Markaris gilt als wichtiger Beobachter und Kommentator der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Situation Griechenlands.

Im Herbst ist Petros Markaris auf Lesereise in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Der Roman „Zahltag“ ist beim Diogenes Verlag erschienen und kostet als Hardcover 22,90 Euro und als eBook 20,99 Euro.

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Bettina Wulff: Jenseits des Protokolls

Bettina Wulff-Jenseits des ProtokollsDie für November angekündigte Biografie „Jenseits des Protokolls“ von Bettina Wulff erscheint aus aktuellem Anlass bereits am 12. September. Den Titel schrieb Wulff gemeinsam mit der Journalistin und Sachbuch-Autorin Nicole Maibaum.

Bettina Wulff und ihre Familie standen in den letzten Jahren oft im Fokus der Öffentlichkeit. Dabei ging es nicht nur um den Politiker Christian Wulff, sondern stets auch um seine Frau. Hier erzählt Bettina Wulff, wie die Familie von Hannover nach Berlin ins Schloss Bellevue umzog und sie damit zur Gattin des Bundespräsidenten wurde. Viel wurde über sie geschrieben, die beiden galten als neues Glamour-Paar der Politik und vertraten Deutschland national und international mit großem Erfolg. Nach der sogenannten Kreditaffäre musste Christian Wulff im Februar dieses Jahres zurück treten. Aber der Wirbel um die Wulffs ist damit nicht beendet. Nach dem Rückzug ihres Mannes aus der aktiven Politik, hat sich Bettina Wulff entschlossen, juristisch gegen die Verleumdungskampagne, die derzeit gegen sie läuft, vorzugehen. Welche Folgen die ständigen Auseinandersetzungen mit Medien und Politik für die Familie und ihre Privatsphäre haben, schildert sie jetzt schonungslos in „Jenseits des Protokolls“.

Bettina Wulff (Jahrgang 1973) arbeitete als PR-Referentin. 2008 heiratete sie den damaligen Ministerpräsidenten von Niedersachsen Christian Wulff.

Die Biografie „Jenseits des Protokolls“ ist beim riva Verlag erschienen und kostet 19,99 Euro. Das Hörbuch (5 CDs) ist für 19,90 Euro erhältlich.

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Wilfried Scharnagl: Bayern kann es auch allein

Scharnagl-Bayern schafft es auch allein

„Bayern kann es auch allein. Plädoyer für den eigenen Staat“ ist das neue Sachbuch des Journalisten und CSU-Mitglieds Wilfried Scharnagl.

Scharnagl zeichnet die Geschichte Bayerns nach und hebt die Sonderstellung des Bundeslandes hervor, das seit dem 19. Jahrhundert seine Eigenständigkeit bewahrt hat. Diese gilt es wieder zu verstärken, so Scharnagl. Bayern spielt zwar ökonomisch für Deutschland und im europäischen Vergleich eine sehr starke Rolle, innenpolitisch aber kommt den Bundesland nicht die Bedeutung zu, die es eigentlich verdient hätte. Sein Buch ist ein emotionaler und polarisierender Aufruf für die politische und ökonomische Unabhängigkeit Bayerns.

Wilfried Scharnagl wurde 1938 geboren. Seit Mitte der 60er-Jahre ist er CSU-Mitglied in leitenden Funktionen und war fast 25 Jahre lang Chefredakteur der CSU-Zeitung Bayernkurier. Scharnagl war ein enger Vertrauter Franz-Josef-Strauß‘ und ist bis heute politisch aktiv – wie auch dieses Buch zeigt. Peter Gauweiler schrieb das Vorwort.

„Bayern kann es auch allein. Plädoyer für den eigenen Staat“ ist beim Quadriga Verlag erschienen. Das Hardcover kostet 16,99 Euro, das eBook kostet 12,99 Euro.

„Bayern kann es auch allein. Plädoyer für den eigenen Staat“ von Wilfried Scharnagl bei Weltbild.de bestellen

 

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Massimo Carlotto, Mama Sabot: Tödlicher Staub

Der eben erschienene Polit-Thriller „Tödlicher Staub“ von Massimo Carlotto, einem der erfolgreichsten Schriftsteller Italiens, basiert auf einer wahren Begebenheit. Nach jahrelanger Recherche in Zusammenarbeit mit dem Journalistenteam Mama Sabot enthüllt Carlotto einen Öko-Skandal von ungeheurem Ausmaß, der von italienischen Politikern bis heute totgeschwiegen wird: Im sardischen Militärsperrgebiet Salto die Quirra testet die italienische Armee und die NATO uranhaltige Waffen. Die Folge davon sind Missbildungen und Fehlgeburten in der Bevölkerung und der heimischen Tierwelt. Seine Erkenntnisse hat er in dem fesselnden Thriller „Tödlicher Staub“ verarbeitet.

Die sardische Tierärztin Nina Tola stellt Nachforschungen über eine Reihe von mysteriösen Erkrankungen und Missbildungen bei Ziegen und Schafen an. Dies geht einigen einflussreichen Politikern jedoch gegen den Strich. Pierre Nazzari, der als untergetauchter Deserteur erpressbar ist, wird auf Nina angesetzt, um sie auszuspionieren. Dafür versucht er sich mit ihr anzufreunden. Als klar wird, dass beide ermordet werden sollen, schlägt sich Pierre auf Ninas Seite. Gelingt es Nina und Pierre den Polit-Skandal aufzudecken? Haben sie gegen die Übermacht ihrer einflussreichen, mächtigen Gegenspieler überhaupt die geringste Chance?

Der 1956 in Padua geborene Massimo Carlotto stand im Zentrum eines der spektakulärsten Fälle der italienischen Justiz. Nach Flucht und späterer Freilassung widmete er sich der Schriftstellerei. Heute publiziert er insbesondere investigative Kriminalromane.

Der Thriller „Tödlicher Staub“ von Massimo Carlotto/Mama Sabot ist im Verlag Tropen bei Klett-Cotta erschienen. Die gebundene Ausgabe ist für 14,95 €, das e-book für 10,99 € erhältlich.

Den Polit-Thriller „Tödlicher Staub“ von Massimo Carlotto/Mama Sabot bei Weltbild.de bestellen

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Sahra Wagenknecht: Freiheit statt Kapitalismus

Das viel diskutierte Sachbuch „Freiheit statt Kapitalismus“ der Politikerin und Publizistin Sahra Wagenknecht ist gerade in einer erweiterten Neuauflage erschienen.

Das kapitalistische Wirtschaftssystem sei am Ende, behauptet Sahra Wagenknecht knallhart. Der echte Wettbewerb, das echte Unternehmertum, Leistung und Innovation stünden nicht mehr im Fokus, so die zweite Vorsitzende der Partei DIE LINKE, sondern die Wirtschaft werde ausschließlich von der Finanzlobby und wenigen Global Playern diktiert. Ihr Gegenentwurf: der kreative Sozialismus frei nach dem Grundsatz Ludwig Erhards „Wohlstand für alle!“. Sahra Wagenknecht entwickelt dieses Zukunftsmodell in „Freiheit statt Kapitalismus“ in vielen Details, von der Verstaatlichung marktbeherrschender Unternehmen bis hin zur Umgestaltung der Eigentumsordnung. Außerdem liefert sie neue Denkansätze zur Lösung der Euro-Krise.

„Sahra Wagenknecht zeigt ein tieferes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge als viele Politiker aus Parteien, denen man gemeinhin Wirtschaftsnähe und -kompetenz zuspricht.“ Handelsblatt

“Freiheit statt Kapitalismus“ formuliert den Zweifel, den viele mit sich herumtragen.“ DeutschlandRadio

„Gute Krisenanalyse – Wagenknecht demaskiert die Schwachstellen des globalen Hyperkapitalismus.“ Max Otte

Sahra Wagenknecht, 1969 in Jena geboren, ist Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE. Schon 2008 sorgte sie mit ihrer kritischen Veröffentlichung zum Thema Finanzkrise „Wahnsinn mit Methode“ für Aufruhr.

„Freiheit statt Kapitalismus“ von Sahra Wagenknecht ist im Campus Verlag erschienen. Die gebundene Ausgabe kostet 19,99 €. Das e-book ist zu 16,99 € erhältlich.

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Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht. Ab 22. Mai 2012 im Handel

Sarrazin-EuropaMorgen erscheint das neue Sachbuch „Europa braucht den Euro nicht. Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat“ von Thilo Sarrazin. Der Autor setzt sich darin mit der europäischen Währung und ihrem aktuellen Zustand auseinander. Er beleuchtet die Geschichte des Euro von den Anfängen bis heute und erklärt, wie Politik und Wirtschaft die Krise herauf beschworen haben. Abschließend präsentiert Sarrazin konkrete Vorschläge, wie Europa ein Weg aus der Krise gelingen kann.

Der Volkswirt und Sachbuchautor Thilo Sarrazin wurde 1945 geboren. Sein viel diskutierter Titel „Deutschland schafft sich ab“ (DVA, 2010) war ein großer Erfolg und stand monatelang auf den Bestsellerlisten.

Das Sachbuch „Europa braucht den Euro nicht. Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat“ ist bei der DVA erschienen und kostet 22,99 Euro.

„Europa braucht den Euro nicht“ von Thilo Sarrazin bei Weltbild.de bestellen

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Am 15. Mai 2012 ist der Schriftsteller Carlos Fuentes in Mexiko gestorben

Carlos Fuentes: Die Fünf Sonnen
Carlos Fuentes: Die Fünf Sonnen

Gestern ist der weltberühmte mexikanische Schriftsteller Carlos Fuentes im Alter von 83 Jahren in Mexiko-Stadt gestorben.

Zu den bekanntesten Werken des preisgekrönten Romanciers und Essayisten zählen „Nichts als das Leben“, „Alle Katzen sind grau“ und „Alle glücklichen Familien“. Fuentes galt als einer der herausragenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen spanischsprachigen Literatur. Er beschäftigte sich in seinen Werken mit seiner Heimat Mexiko. Gründlich beleuchtete er die Geschichte, die Gesellschaft und die Politik sowie die Entwicklung des Landes. Der scharfe und kritische Beobachter wurde wiederholt als Anwärter für den Literaturnobelpreis gehandelt, erhielt diesen aber nie. 1987 wurde Carlos Fuentes mit dem „Cervantes-Preis“, der wichtigsten Auszeichnung für spanischsprachige Literatur, geehrt.

Einen guten Einblick in Fuentes‘ Schaffen bietet „Die fünf Sonnen Mexikos. Ein Lesebuch für das 21. Jahrhundert“. Der Band ist beim S. Fischer Verlag erschienen und kostet 22,95 Euro.

„Die fünf Sonnen Mexikos. Ein Lesebuch für das 21. Jahrhundert“ von Carlos Fuentes bei Weltbild.de bestellen

 

 

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Sandra Maischberger und Hans-Jochen Vogel: Wie wollen wir leben?

Die Journalistin und Moderatorin Sandra Maischberger führte mit Hans-Jochen Vogel ein ausführliches und persönliches Gespräch über Politik, Familie, Gesellschaft und Umweltschutz.

Gemeinsam erarbeiteten die bekannte Fernsehjournalistin und der SPD-Politiker Fragen, die sie mit der Zukunft Deutschlands beschäftigen. Welche Sorgen treiben die Menschen um? Wie kann der Verunsicherung, die in allen Lebensbereichen zu spüren ist, entgegen gewirkt werden? Was kann jeder Einzelne zu einer Verbesserung beitragen? Und zugleich ist das Sachbuch als Plädoyer für die Lust an der Politik zu verstehen und dass es sich lohnt, für seine Ideale zu kämpfen – so wie es Hans-Jochen Vogel vorgemacht hat.

Sandra Maischberger wurde 1966 geboren. Seit vielen Jahren moderiert die preisgekrönte Journalistin die Talksendung „Menschen bei Maischberger“ in der ARD.

Hans-Jochen Vogel wurde 1926 in Göttingen geboren und gehört seit 1950 der SPD an. Er war unter anderem Münchner Oberbürgermeister und Bundesminister der Justiz. Für sein Engagement wurde er vielfach ausgezeichnet.

Das Sachbuch „Wie wollen wir leben?“ ist beim Siedler Verlag erschienen und kostet 19,99 Euro.

„Wie wollen wir leben?“ bei Weltbild.de bestellen

 

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