James Patterson, Mark Sullivan: Der Countdown des Todes – Private Games

Kürzlich ist das neuste Thriller-Meisterwerk „Der Countdown des Todes – Private Games“ des Bestseller-Autors James Patterson erschienen. Der Roman ist der dritte Band der Serie rund um die renommierte Ermittlungsagentur „Private“.

London 2012. Die Olympischen Spiele stehen vor der Tür. Die Ermittler von „Private“ sollen dort die Sicherheit gewähren. Doch noch vor der Eröffnungszeremonie geschieht ein bestialischer Mord: Das hochrangige Mitglied des Olympischen Komitees Sir Denton Marshall wird grausam enthauptet. Der Private-Ermittler Peter Knight nimmt sich des Falles an, denn er ist auch persönlich involviert. Das Opfer war der Verlobte seiner Mutter. Kurz darauf geht ein Bekennerschreiben bei der Jungjournalistin Karen Pope ein. Der mysteriöse Absender namens „Cronus“ nennt darin das Motiv für seine blutige Tat: die Olympischen Spiele seien „beschmutzt“ worden und er sei dazu auserwählt, die Spiele zu ihrer „ursprünglichen Reinheit zurückzuführen“. Der Anfang einer brutalen Mordserie? Peter Knight ermittelt.

Der 1949 geborene US-Autor James Patterson ist laut SPIEGEL der „erfolgreichste Schriftsteller der Welt“. 2007 erhielt er den renommierten International Thriller Award  „Thrillermeister“ für seine Verdienste um das Genre. Er lebt heute mit seiner Familie in Florida.

Der mitreißende Thriller „Der Countdown des Todes – Private Games“ von James Patterson, Mark Sullivan ist im Goldmann Verlag erschienen. Die gebundene Ausgabe kostet 9,99 €, das e-book 8,99 €.

„Der Countdown des Todes – Private Games“ von James Patterson, Mark Sullivan bei Weltbild.de bestellen

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Der Cuxhavener Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik 2012 geht an die Lyrikerin Nora Gomringer

Nora Gomringer: Mein Gedicht fragt nicht lange
Nora Gomringer: Mein Gedicht fragt nicht lange

Am Samstag, den 21. April 2012 nahm Nora Gomringer den mit 15.000 Euro dotierten Cuxhavener Joachim-Ringelnatz-Preis im Stadttheater Cuxhafen entgegen. Die Laudatio hielt der österreichische Schriftsteller Franzobel. Der Preis gilt als bedeutende Auszeichnung für Lyriker im deutschsprachigen Raum. Der mit 5.000 Euro dotierte Förderpreis ging in diesem Jahr an José F. A. Oliver, der von Nora Gomringer vorgeschlagen wurde.

Der Joachim-Ringelnatz-Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Vor Nora Gomringer durften u.a. Robert Gernhardt, Wolf Biermann und Barbara Köhler den Lyrik-Preis entgegen nehmen.

Die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin und Poetry-Slammerin Nora Gomringer wurde 1980 geboren. Gomringer ist die Tochter des Lyrikers Eugen Gomringer. Sie leitet das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg.

Der Lyrikband „Mein Gedicht fragt nicht lange“ (mit Audio CD) ist beim Verlag Voland & Quist erschienen und kostet 24,99 Euro.

Den Lyrikband „Mein Gedicht fragt nicht lange“ von Nora Gomringer bei Weltbild.de bestellen.

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Klaus Merz und Judith Schalansky erhalten Friedrich-Hölderlin-Preis 2012

Friedrich-Hölderlin-Preis
Friedrich-Hölderlin-Preis

Die Schriftsteller Klaus Merz und Judith Schalansky werden in diesem Jahr mit dem von der Stadt Homburg und der Stiftung Cläre Jannsen vergebenen Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 7. Juni 2012 im Kurtheater Bad Homburg von der Höhe statt. Der Hauptpreis ist mit 20.000 Euro, der Förderpreis ist mit 7.500 Euro dortiert.

Der Friedrich-Hölderlin-Preis wird seit 1983 vergeben. Preisträger waren unter vielen anderen: Friederike Mayröcker, Juli Zeh, Arno Geiger und Urs Widmer.

Der Schweizer Schriftsteller Klaus Merz wurde 1945 geboren. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise.

Judith Schalansky wurde 1980 in Greifswald geboren. Für den „Atlas der abgelegenen Inseln“ (mare, 2010) erhielt sie den 1. Preis der Stiftung Buchkunst. Der jetzt ausgezeichnete Roman „Der Hals der Giraffe“ stand 2011 auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis.

 

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Auszeichnung für sein Lebenswerk: Marcel Reich-Ranicki nimmt am Donnerstag, 26. Januar 2012 den B.Z.-Kulturpreis entgegen.

Am Donnerstag, den 26. Januar, erhält der Literaturkritiker, Journalist und Schriftsteller Marcel Reich-Ranicki den B.Z.-Kulturpreis, den „Berliner Bär“ für sein Lebenswerk. Die Boulevardzeitung Berliner Zeitung (B.Z.) vergibt den Preis seit 1991 an bedeutende Kunstschaffende aus Gesellschaft, Literatur, Film, Musik, Theater, Mode und Kunst. Unter vielen anderen Persönlichkeiten nahmen Nina Hagen, Volker Schlöndorff, Daniel Barenboim, Anselm Kiefer und Claus Peymann den Preis bereits entgegen.

Marcel Reich-Ranicki wurde 1920 in Polen geboren. Er überlebte gemeinsam mit seiner Frau das Warschauer Ghetto. In den 70er Jahren begann seine Karriere als Literaturkritiker bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Große Beliebtheit hatte die Literatursendung „Literarisches Quartett“, die von 1988 bis 2001 beim ZDF lief. Reich-Ranicki veröffentlichte zahlreiche Anthologien, Aufsätze, Essays und Biografien und wurde mit vielen Preisen und Ehrendoktorwürden ausgezeichnet.

Die sehr erfolgreiche Autobiografie „Mein Leben“ ist 1999 bei der DVA erschienen und kostet 25 Euro. Das Buch ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich und wurde zudem vor einigen Jahren für das Kino verfilmt.

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Adelbert-von-Chamisso-Preis 2012: Michael Stavarič wird für seinen Roman „Brenntage“ ausgezeichnet.

Der Autor Michael Stavarič erhält den Adelbert-von Chamisso-Preis 2012 für seinen Roman „Brenntage“. Die Preisverleihung findet am 1. März 2012 in München statt.

Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird von der Robert Bosch Stiftung bereit gestellt. Seit Mitte der 1980er Jahre werden Autoren ausgezeichnet, die auf Deutsch schreiben, ohne Muttersprachler zu sein. Die mit jeweils 7.000 Euro dotierten Förderpreise teilen sich in diesem Jahr Ilir Ferra und Akos Doma.

Michael Stavarič wurde 1972 in Brünn geboren. Seit seinem siebten Lebensjahr lebt Stavarič in Österreich. Er studierte in Wien und lebt heute dort als Schriftsteller, Kolumnist und Übersetzer. 2008 erhielt der sehr produktive Autor den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis.

Der Roman „Brenntage“ ist 2011 beim C.H. Beck Verlag erschienen und kostet 18,95 Euro.

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4.12.2011: Jan Assmann erhält Thomas-Mann-Preis 2011.

Der Ägyptologe Jan Assmann wurde am Sonntag, den 4. Dezember 2011 mit dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Der mit 25.000 Euro dotierte Literaturpreis wurde ihm im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in der Münchner Residenz übergeben. Assmann beschäftigte sich in seiner Arbeit wiederholt mit der Ägyptologie in den Joseph-Romanen.

Der Literaturpreis wird in dieser Form seit 2010 von der Hansestadt Lübeck und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste gestiftet. Im vergangenen Jahr wurde die kürzlich verstorbene Autorin Christa Wolf mit dem Thomas-Mann-Preis in Lübeck ausgezeichnet.

Jan Assmann wurde 1938 geboren. 30 Jahre lang war er Professor für Ägyptologie in Heidelberg. Seit 2003 lehrt er als Honorarprofessor Allgemeine Kulturwissenschaft in Konstanz. Assmann leitete Forschungsreisen im In- und Ausland. Gemeinsam mit seiner Frau, der Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann, veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Für seine Arbeit und Publikationen erhielt Jan Assmann viele Ehrungen und Preise.

Der Romanzyklus „Joseph und seine Brüder“ ist beim S. Fischer Verlag erschienen. Vier Romane kosten als Sonderausgabe in einem Band 25 Euro.

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2011 für Boualem Sansal

Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal erhielt am heutigen Sonntag, den 16. Oktober, den „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2011“.

Der Schweizer Literaturwissenschaftler und Autor Peter von Matt hielt die Festrede in der Frankfurter Paulskirche. Boualem Sansal macht in seinen Texten auf die gesellschaftlichen Missstände in Algerien und anderen Ländern aufmerksam und setzt sich mit seinen Büchern für Toleranz und Frieden ein. Der „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ wird vom Börsenverein vergeben. Die Preisverleihung bildet stets den krönenden Abschluss der Frankfurter Buchmesse. Preisträger waren bisher unter anderem Susan Sontag, Claudio Magris und David Grossman.

Der Roman „Der Schwur der Barbaren“ ist beim Merlin-Verlag erschienen und kostet 18,90 Euro.

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Rafik Schami: „Preis Gegen Vergessen – Für Demokratie“ 2011

Der Preisträger des „Preis Gegen Vergessen – Für Demokratie“ heißt in diesem Jahr: Rafik Schami. Der Autor nimmt die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung am 30. Oktober in Bremen entgegen. Schami wurde 1946 in Damaskus geboren und lebt seit 1971 in Deutschland. In seinen Werken macht er sich stets für mehr Toleranz und Verständigung zwischen den Nationen stark. Der „Preis Gegen Vergessen – Für Demokratie“ wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. Die meisten Titel des Autors Rafik Schami sind beim Carl Hanser Verlag und beim Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen.

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Jean-Paul-Preis des Freistaats Bayern 2011: Brigitte Kronauer erhält die Auszeichnung am 17. Oktober 2011

 

 

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Herta Müller und Wiesław Myśliwski erhalten Samuel-Bogumil-Linde-Preis 2011

Die Preisverleihung erfolgt am 23. Oktober 2011. Der Samuel-Bogumil-Linde-Preis wird von den deutschen Partnerstädten Torun und Göttingen vergeben. Er ist mit 5000 Euro dotiert und geht an Schriftsteller, die sich um die deutsche und polnische Literatur verdient gemacht haben.

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