Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Leipziger Buchmesse 2012: Die Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest

Preis der Leipziger Buchmesse 2012
Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 15. März 2012, um 16.00 Uhr statt. Ort: Leipziger Buchmesse/Glashalle. Der Preis, der in diesem Jahr zum achten Mal vergeben wird, ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. Preisstifter sind der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig. Weitere Partner sind die Wochenzeitung Die Zeit, das Branchenmagazin buchjournal und das Literarische Colloquium Berlin. Es wurden mehrere hundert Titel eingereicht. Die Jury einigte sich auf jeweils 5 Nominierungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Die Nominierten in der Kategorie Belletristik:

  • Sherko Fatah: „Ein weißes Land“ (Luchterhand Literaturverlag)
  • Anna Katharina Hahn: „Am Schwarzen Berg“ (Suhrkamp Verlag)
  • Wolfgang Herrndorf: „Sand“ (Rowohlt Berlin)
  • Jens Sparschuh: „Im Kasten“ (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
  • Thomas von Steinaecker: „Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen“ (S. Fischer Verlag)

Die Nominierten in der Kategorie Sachbuch und Essayistik:

  • Jörg Baberowski: „Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt“ (Verlag C.H. Beck)
  • Carolin Emcke: „Wie wir begehren“ (S. Fischer Verlag)
  • Manfred Geier: „Aufklärung. Das europäische Projekt“ (Rowohlt Verlag)
  • Lothar Müller: „Weiße Magie. Die Epoche des Papiers“ (Carl Hanser Verlag)
  • Wilfried F. Schoeller: „Alfred Döblin. Eine Biographie“ (Carl Hanser Verlag)

Die Nominierten in der Kategorie Übersetzung:

Aus dem Französischen:

  • Hans Pleschinski: „Nie war es herrlicher zu leben: Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ 1718 – 1784“  (C.H. Beck)
  • Caroline Vollmann: „Mademoiselle de Maupin“ von Théophile Gautier (Manesse Verlag)

Aus dem Englischen:

  • Nikolaus Stingl: „Der Tunnel“ von William H. Gass (Rowohlt Verlag)

Aus dem Ungarischen:

  • Christina Viragh: „Parallelgeschichten“ von Péter Nádas (Rowohlt Verlag)

Aus dem Bulgarischen:

  • Thomas Frahm: „Feuerköpfe“ von Vladimir Zarev (Deuticke Verlag)
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