Longlist für den „Deutschen Buchpreis“ 2011

Die Stiftung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels  zeichnet jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten Roman in deutscher Sprache aus. Verlage aus allen deutschsprachigen Ländern können Titel zur Wahl stellen, die aus ihrem aktuellen Programm stammen. Die siebenköpfige Jury wird von der 2004 ins Leben gerufene Akademie „Deutscher Buchpreis“ ausgewählt. Auf der Longlist stehen 20 Romane. Nach einem weiteren Auswahlverfahren schrumpft die Liste auf sechs Romane. Diese Shortlist wird am 14. September bekannt gegeben.

Longlist 2011:

  • Letzte Fischer von Volker Harry Altwasser, Matthes und Seitz Berlin
  • Gegen die Welt von Jan Brandt, Dumont
  • Wunsiedel von Michael Buselmeier, Das Wunderhorn
  • Léon und Loise von Alex Capus, Hanser
  • Wenn wir Tiere wären von Wilhelm Genazino, Hanser
  • Dein Name von Navid Kermani, Hanser
  • Banatsko von Esther Kinsky, Matthes und Seitz Berlin
  • Das Mädchen von Angelika Klüssendorf, Kiepenheuer & Witsch
  • Gruber geht von Doris Knecht, Rowohlt
  • Vorabend von Peter Kurzeck, Stroemfeld
  • Verfahren von Ludwig Laher, Haymon
  • Blumenberg von Sibylle Lewitscharoff, Suhrkamp
  • Sickster von Thomas Melle, Rowohlt
  • Sunset von Klaus Modick, Eichborn
  • Adams Erbe von Astrid Rosenfeld, Diogenes
  • In Zeiten des abnehmenden Lichts von Eugen Ruge, Rowohlt
  • Der Hals der Giraffe von Judith Schalansky, Suhrkamp
  • Hasenleben von Jens Steiner, Dörlemann
  • Die Schmerzmacherin von Marlene Streeruwitz, S. Fischer
  • Sturz der Tage in die Nacht von Antje Rávic Strubel, S. Fischer
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