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Bücher mit Weltbild-Vorteil – die preiswerte Alternative

Gehören auch Sie zu den Menschen, die nicht nur sehr gerne lesen, sondern auch noch sehr viel? Dann achten Sie bei Weltbild auf die preiswerten Bücher mit Weltbild-Vorteil!

Passagier 23Bestseller als Weltbild-Ausgaben

Wer einen Bestseller lesen, aber nicht in die gebundene Originalausgabe investieren will, muss normalerweise auf die Taschenbuchausgabe warten. Doch hält man diese Warterei, beispielsweise auf einen SPIEGEL Bestseller, der gerade in aller Munde ist, wirklich aus? Als Weltbild-Ausgabe (Sonderausgabe in anderer Ausstattung) erscheinen aktuelle Bestseller und ausgewählte Neuerscheinungen lange vor den Taschenbuch-Ausgaben und sind trotzdem erheblich günstiger als die gebundenen Originale – von denen sie sich in der Regel nur durch die andere Ausstattung (zum Beispiel Broschur statt Hardcover) unterscheiden. Bücher mit Weltbild-Vorteil – die preiswerte Alternative weiterlesen

Passagier 23 – Sebastian Fitzeks Spiegel Bestseller jetzt als günstige Weltbild-Ausgabe!

Sebastian Fitzek ist der erfolgreichste Psychothriller-Autor Deutschlands. Sein aktuelles Kreuzfahrt-Alptraum-Szenario stürmte bis auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste: Passagier 23Und jetzt gibt’s Passagier 23 als günstige Weltbild-Ausgabe – 45% günstiger als die gebundene Originalausgabe!

„Ein überaus spannender Thriller …“ (krimi-couch.de)

… beginnt mit einem Traumurlaub. Auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ erleben Polizeipsychologe Martin Schwartz, seine Frau und sein Sohn herrliche Tage. Doch plötzlich sind Frau und Kind verschwunden. Auf hoher See. Spurlos. Niemand hat etwas gesehen oder gehört oder bemerkt.

„Falls Sie vorhatten, demnächst auf Kreuzfahrt zu gehen, lesen Sie dieses Buch besser nicht.“ (Laviva)

Martins Welt bricht zusammen. Natürlich ist es auch kein Trost für ihn, dass sowas kein Einzelfall ist, dass auf Kreuzfahrtschiffen jedes Jahr rund 20 – im Durchschnitt 23 – Menschen verschwinden. Denn noch nie tauchte einer dieser Vermissten wieder auf.

„Sehr dicht geschriebener, sehr gewalttätiger Thriller.“ (SPIEGEL online)

Fünf Jahre danach versucht Martin immer noch, seine Alpträume in Arbeit zu ersticken. Da erreicht ihn der Anruf einer alten Dame. Sie beschwört ihn, noch einmal auf die „Sultan of the Seas“ zu gehen. Es gebe dort Hinweise auf das Schicksal seiner Familie.

„Eine böse, kluge und gerissene Kriminalgeschichte.“ (FOCUS)

Martin Schwartz folgt der Spur. Auch wenn er keine Hoffnung hat. Doch dann erfährt er von einem Mädchen, das ebenfalls auf der „Sultan“ verschwand. Das aber, im Gegensatz zu allen anderen Kreuzfahrt-Opfern, wieder auftauchte – und den Teddybären von Martins Sohn bei sich hatte …

„Spannend, spannender, Fitzek.“ (Wolfsburger Nachrichten)

Passagier 23 von Sebastian Fitzek als günstige Weltbild-Ausgabe in anderer Ausstattung – aber mit dem gleichen Thrill …

Heute beginnt der Rest des Lebens – der neue Roman von Marie-Sabine Roger

Morty Decimes weiß, dass er an seinem 36. Geburtstag um 11 Uhr vormittags sterben wird. Denn alle seine männlichen Vorfahren sind an ihrem 36. Geburtstag um 11 Uhr gestorben. Nachgewiesenermaßen seit dem Jahr 1623.Heute beginnt der Rest des Lebens

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Günter Grass – „Spätaufklärer“ und Literaturnobelpreisträger

In Danzig wurde Günter Grass 1927 geboren. Ende der 1940er-Jahre studierte er nach einer Steinmetzlehre in Düsseldorf Bildhauerei und Grafik.

Die Blechtrommel
Die Blechtrommel

Sein Debütroman Die Blechtrommel machte Grass 1959 zu einem der wichtigsten deutschen Nachkriegsautoren.

Sein erzählerisches Werk verband Günter Grass mit politischem Engagement und Zeitkritik. Mit der Blechtrommel, dem ersten Teil seiner Danziger Trilogie mit Katz und Maus (1961) und Hundejahre (1963), wandte sich der Autor gegen Kriegstreiberei und mangelnde Vergangenheitsbewältigung. Der Butt unterstrich 1977 Grass‘ Weltruf, sein letzter Roman Ein weites Feld erschien 1995. Das Nobelkomitee, das Günter Grass 1999 den Literaturnobelpreis verlieh, rühmte ihn als „Spätaufklärer“.

Grass gehörte der berühmten Gruppe 47 an. 1955 wurde er erstmals zu dem zwischen 1947 und 1967 abgehaltenen Schriftstellertreffen eingeladen. Mit einigen Gedichten saß er auf dem traditionellen Stuhl – der „elektrische Stuhl“ genannt – und stellte sich dem Urteil der anwesenden Publizisten, Schriftsteller und Verlagsangehörigen. Als er einige Jahre später erneut auf jenem Platz saß, strotzte er vor Selbstvertrauen. Eine junge Kollegin fragte ihn, wie er auf dem „elektrischen Stuhl“ so souverän sein könne. Grass antwortete: „Ich bin isoliert.“

2006 schien Günter Grass tatsächlich isoliert zu sein, wenn auch in einem ganz anderen Zusammenhang. In Beim Häuten der Zwiebel machte er bekannt, dass er im Alter von 17 Jahren der Waffen-SS angehört hatte. Kritiker hielten dieses Geständnis für eine Marketing-Aktion. Deutsche Politiker forderten ihn auf, seinen Nobelpreis zurückzugeben. Der frühere polnische Präsident Walesa meinte, Grass solle die Ehrenbürgerschaft der Stadt Danzig ablegen. Die Wogen glätteten sich, als erst Walesa seine Kritik zurücknahm und dann Grass-Biograf Michael Jürgs seine Behauptung korrigieren musste, Grass hätte sich freiwillig zur Waffen-SS gemeldet.

Günter Grass starb am 13. April 2015 im Alter von 87 Jahren in Lübeck. Die Welt verlor einen ihrer größten Literaten.