Jeffery Deaver - Der Giftzeichner

Der Giftzeichner von Jeffery Deaver

Der neue Fall für Lyncoln Rhyme und Amelia Sachs: Doch ist Der Giftzeichner vielleicht ein alter Bekannter? Jeffery Deaver setzt rund siebzehn Jahre – und neun Rhyme-und-Sachs „Zwischen-Fälle“ – nach Der Knochenjäger (auch als Die Assistentin bekannt) seinen Debüt-Thriller fort.

„Eine echte Fortsetzung von der Knochenjäger – und wenn Sie dachten, dass dieses Buch schon rasant und aufregend war, dann werden Sie das neue sicherlich lieben“, schreibt Jeffery Deaver in einem Brief an seine deutschen Leserinnen und Leser.

New York. In einem dunklen Versorgungstunnel liegt eine tote junge Frau. Auf ihrer Haut eine frische Tätowierung. Als die Leiche im Labor untersucht wird, stellt man fest: Die Tätowierung muss der Täter hinterlassen haben. Statt Tinte hat er Gift benutzt. Worte können tödlich sein.

Jeffery Deaver - Der Giftzeichner
Jeffery Deaver – Der Giftzeichner

Der Täter hat offenbar keine sonstigen Spuren hinterlassen. Doch als Amelia Sachs den Tunnel begutachtet, findet sie einen zerknüllten Zettel. Sie und Lyncoln Rhyme müssen erschüttert feststellen, dass der Zettel eine Verbindung in die Vergangenheit, zu einem schrecklichen, nicht gelösten Fall herstellt. Kennen die beiden diesen „Giftzeichner“ etwa schon? Der Fall entwickelt sich zu einer Mordserie, die New York in Atem hält. Und der Killer steht dem legendären Knochenjäger in puncto Grausamkeit in nichts nach …

Mit dem nach einem Dienstunfall querschnittsgelähmten Lyncoln Rhyme und seiner Mitarbeiterin Amelia Sachs hat Jeffery Deaver ein ganz besonderes Ermittler-Duo erschaffen. Der an seine Wohnung gefesselte Rhyme, Forensiker des New York Police Department, setzt für die Lösung seiner Fälle auf seinen analytischen Verstand. Sachs ist für die Arbeit draußen zuständig.

Der US-amerikanische Thriller-Autor Jeffery Deaver (geb. 1950) wendet außergewöhnlich viel Zeit für Recherche auf. Für die sehr realistische Darstellung des Lebens eines Querschnittsgelähmten – Lyncoln Rhyme – erhielt er den Dream Award des Western Law Center for Disabled Rights.