Zwei Jahre acht Monate und achtundzwanzig Nächte

Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte von Salman Rushdie

Eine märchenhafte Liebesgeschichte in einer unvernünftigen Welt: Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte heißt der neue Roman von Salman Rushdie – man könnte auch tausendundeine Nacht sagen.

„Weltliteratur!“ (Denis Scheck, ARD Druckfrisch)

Zwei Jahre acht Monate und achtundzwanzig Nächte
Zwei Jahre acht Monate und achtundzwanzig Nächte

Die Fürstin des Lichts hat sich in einen Philosophen verliebt: Und die vielen Kinder, die aus der Verbindung von Dunia und Ibn Rush hervorgehen, ziehen hinaus in die Welt. Aber Ibn Rush hat einen Gegenspieler: Ghazali ist ebenfalls ein islamischer Philosoph, allerdings tiefgläubig, während Ibn Rush als Gottesfeind gilt. Als ihre Geister in Streit geraten, beginnt ein Kampf der Vernunft gegen den Glauben. Dadurch wird ein schrecklicher Sturm entfacht, der einen Spalt im Weltall öffnet. Durch diesen gelangen zerstörerische Dschinn in die Welt und die Existenz der Menschheit steht auf dem Spiel. Fürstin Dunia versucht, zu helfen …

„Hommage an alberne Universalgelehrte mit ausgefallenem Stil wie Nabokov und Pynchon.“ (Die Welt)

Realität und Märchenwelten, kunstvoll verwoben – Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte von Salman Rushdie ist absolut hinreißend: „Ein orientalisches Märchen und eine Fantasy-Story, eine politische Streitschrift und eine philosophische Abhandlung, ein Zeitporträt und eine Zukunftsvision, ein Liebesroman und eine Humoreske – das alles und noch viel mehr ist der neue Roman von Salman Rushdie.“ (dpa)