Bernd Schroeder: Auf Amerika. Ein Roman über eine ungewöhnliche Freundschaft

Schroeder-Auf AmerikaDer neue Roman „Auf Amerika“ von Bernd Schroeder spielt in Hausen, einem Dorf in Oberbayern. In den Nachkriegsjahren versucht der Ich-Erzähler, der Seilerbub, der dörflichen Enge und Fremde zu entkommen. Das Flüchtlingskind kam aus Berlin mit seiner Familie, die nicht heimisch wird in der Provinz. In dieser Zeit wird sein Held und Vertrauter Veit, der Knecht, der beim Dorfwirten arbeitet. Ihm kann er erzählen, welche Rolle sein Vater in der Nazizeit spielte. Veit ist für ihn ein ganz besonderer Mensch, der sich von allen anderen Dorfbewohnern abhebt. Seine Ruhe und Gelassenheit üben eine magische Anziehungskraft auf den Seilerbub aus. Das Gerücht einer Erbschaft, die Veit antreten soll, macht ihn auch für die Hausener interessant. Sie könnte ihn „Auf Amerika“ bringen!

Bernd Schroeder wurde 1944 in Aussing geboren und lebt seit vielen Jahren in Köln. Der Grimme-Preisträger ist Autor zahlreicher Hörbücher, Fernsehstücke und Romane.

Am Mittwoch, den 2. Mai stellt Bernd Schroeder seinen neuen Roman „Auf Amerika“ im Literaturhaus München vor.
Salvatorplatz 1, 80333 München, Bibliothek.
Durch die Veranstaltung führt die FAZ- Journalistin Sandra Kegel.
Der Eintritt beträgt 9 Euro/ermäßigt 7 Euro.

Der Roman „Auf Amerika“ ist beim Carl Hanser Verlag erschienen und kostet 17,90 Euro.

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