Die Stadt des Affengottes (bei Weltbild)

Die Stadt des Affengottes von Douglas Preston

Die wahre Geschichte einer archäologischen Sensation: Bestsellerautor Douglas Preston berichtet, wie Archäologen und Abenteurer in Mittelamerika Die Stadt des Affengottes entdeckten. Spannender als jeder Indiana-Jones-Film und ab Anfang September 2017 auch in deutscher Sprache erhältlich. In den USA ein Top-Bestseller: Nr. 1 auf den Bestsellerlisten der New York Times und des Wall Street Journal.

Die Stadt des Affengottes – Inhalt

Ganz im Osten von Honduras, in einem Landstrich namens La Mosquitia, befinden sich einige der letzten weißen Flecken auf den Landkarten der Erde. La Mosquitia ist eine rund 80000 Quadratkilometer große Bergregion, durchzogen von Regenwäldern, Sümpfen, Seen und Flüssen. Die ersten spanischen Entdecker markierten die Gegend auf ihren Karten als „Portal del Infierno“ – als Tor zur Hölle.

Die Stadt des Affengottes (bei Weltbild)
Die Stadt des Affengottes (bei Weltbild)

Seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte, es gebe dort Städte, die reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weiße Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Und immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte.

Manchmal stießen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich größere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen.

Bereits 2012 begleitete der US-amerikanische Schriftsteller Douglas Preston (geb. 1958)als Journalist des „New Yorker“ eine Expedition zur Vermessung der Region La Mosquitia. Zwei weitere Expeditionen in den Jahren 2015 und 2016, an denen Preston, diesmal für National Geographic, ebenfalls teilnahm, erkundeten die dabei mit Hilfe der Laser-Technologie entdeckten Ruinen. Das Team bestand aus Archäologen, Ingenieuren, Journalisten und echten Abenteurern. Sie entdeckten tatsächlich eine untergegangene Stadt – doch auch den Fluch, der auf ihr liegt: eine schreckliche, oft tödliche und unheilbare Krankheit …

„Tödliche Schlangen, fleischfressende Parasiten und eines der unzugänglichsten Dschungelgebiete der Erde vermochten Douglas Preston nicht davon abzuhalten, eine großartige Geschichte zu erzählen.“ (The Boston Globe)

Weitere Informationen über Die Stadt des Affengottes von Douglas Preston finden Sie bei Weltbild.

 

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