Don Winslow: „Tage der Toten“ – 700 Seiten, die süchtig machen

Don Winslow hat sechs Jahre an seinem Roman „Tage der Toten“ geschrieben. Er erzählt vom Rachefeldzug eines DEA-Agenten gegen einen mexikanischen Drogen-Clan. Es geht um Gewalt und Gegengewalt, um politische Verstrickungen bis in die höchsten Ebenen der amerikanischen Regierung und um den Mut eines Einzelnen, der es wagt, nach seinem Gewissen zu handeln. Seit Ende der 80er Jahre schreibt der amerikanische Autor Kriminalromane. „Tage der Toten“ gilt als sein Meisterwerk.

Der Verlag über den Inhalt:

„Mit großem Tatendrang hat sich der US-Drogenfahnder Art Keller daran gemacht, in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia einzudringen – mit Erfolg. So viel Erfolg, dass die Drogendepots reihenweise auffliegen und die Narcotraficantes die Jagd auf ihn eröffnen. Nachdem sein Mitarbeiter von den Gangstern zu Tode gefoltert wurde, schwört Art Keller Rache und startet einen gnadenlosen, blutigen Feldzug gegen die Drogenbarone. Zu spät bemerkt er, dass er sich damit neue Feinde macht – und die sitzen in Washington. Was als „Iran-Contra-Affäre“ in die Geschichte einging, erlebt Keller als gigantisches Drogen-, Geldwäsche- und Waffengeschäft. Vor die Wahl gestellt, seiner Regierung zu dienen oder seinem Gewissen zu folgen, trifft er eine einsame Entscheidung – und stößt dabei auf unverhoffte Verbündete.“

Das Buch ist bei Suhrkamp erschienen und kostet 14,95 Euro.

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