Dora Heldt: Kein Wort zu Papa

Mit dem Buch „Kein Wort zu Papa“  hat Dora Heldt den fünften Teil der Romanreihe um die Hauptfigur Christine vorgelegt. Den Auftakt der Reihe bildete „Ausgeliebt“ aus dem Jahr 2006. Darauf folgten „Unzertrennlich“ (2006), „Urlaub mit Papa“ (2008), „Tante Inge haut ab“ (2009). Die Autorin konnte mit ihren Familiengeschichten eine große weibliche Leserschaft begeistern. Die Mischung aus verschlungenen Vater-Tochter-Beziehungen und dem Nordsee-Ambiente von Sylt oder Norderney ist Dora Heldts Erfolgsrezept.

Der Verlag über den Inhalt:

»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf …

Das Buch ist bei dtv erschienen und kostet 12,90 Euro.

„Kein Wort zu Papa“ bei Weltbild.de bestellen

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