Eine irische Familiengeschichte von Graham Norton

Ein literarischer Genuss nicht nur für Irland-Fans – ein Buch voller Geheimnisse und Sehnsüchte, voller Dunkelheit und Licht: Eine irische Familiengeschichte von Graham Norton.

„Eine starke, ungeheuer traurige Geschichte. Wunderbar geschrieben, mit zwei Zeitebenen, die sich perfekt ergänzen. Herausragend.“ (John Boyne)

Eine irische Familiengeschichte – Inhalt

Nach vielen Jahren kehrt Elizabeth Keane aus New York zurück in die irische Heimat. Sie muss den Haushalt ihrer verstorbenen Mutter auflösen. Elizabeth kommt nicht gern zurück. In Buncarragh herrscht immer noch die erstickende Enge von früher.

Eine irische Familiengeschichte (Buch bei Weltbild.de)
Eine irische Familiengeschichte (Buch bei Weltbild.de)

Auch ihre Mutter hatte als junge Frau einen Ausbruch versucht. Mit einem Mann, den niemand je zu Gesicht bekam. Doch ein paar Monate später war sie zurückgekehrt. Ohne Mann. Mit einem Säugling im Arm.

Elizabeth erfuhr nie, wer ihr Vater war. Nun findet sie in den Hinterlassenschaften ihrer Mutter ein Bündel Briefe. Sie bringen Elizabeth dazu, sich auf die Suche zu machen. Ihr Weg führt sie an einen so herrlichen wie einsamen Ort: Castle House, eine windumtoste Farm über der keltischen See …

Graham Norton – der Autor

In der englischsprachigen Welt ist er als Schauspieler, Comedian und Talkmaster eine der bekanntesten TV-Persönlichkeiten. Graham Norton wurde in einem Vorort von Dublin geboren und wuchs im südirischen County Cork auf. Sein erster Roman „Ein irischer Dorfpolizist“ avancierte in Irland und Großbritannien zum Bestseller, überraschte durch seine Wärme und erzählerische Qualität, wurde mit dem Irish Book Award ausgezeichnet. Auch Eine irische Familiengeschichte erhielt begeisterte Kritiken.

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