Isabel Allende: Ein diskretes Wunder. Erzählungen

Isabel Allendes letztes Buch „Die Insel unter dem Meer“ ist vor Kurzem bei Suhrkamp erschienen. Nun hat der Verlag einen kleinen Band mit Erzählungen herausgebracht mit dem Titel „Ein diskretes Wunder“.
Isabel Allende wurde am 2. August 1942 in Lima/Peru geboren, ihr Vater war chilenischer Diplomat. Sie lebte die meiste Zeit der Kindheit und als junge Erwachsene in Santiago de Chile. Sie wurde zu einer bekannten Fernsehjournalistin und Frauenrechtlerin in Chile. Nach Pinochets Militärputsch am 11. September 1973 ging sie ins Exil. 1982 erschien ihr erster Roman La casa de los espíritus, Das Geisterhaus,der zu einem Welterfolg wurde. Allende arbeitete unter anderem als Fernseh-Moderatorin und war Herausgeberin verschiedener Zeitschriften. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien.

Der Verlag über den Inhalt der Erzählungen:

„Es ist Liebe auf den erste­n Blick.­­ Im stren­­gbewa­­chten­­ Guggen­­heimm­­useum­­ in Bilbao­­ feier­­n Elena und Pedro eines­­ Nachts­­ ein orgia­­stisc­­hes Fest. Aber wie sind sie hinei­­ngeko­­mmen? Ein Wunder­­? Magie? Sinnli­­che, unerh­­örte Geschi­­chten­­ erzählt hier Isabel­­ Allend­­e, Geschi­­chten­­ volle­­r Liebe und Erotik­­, Leiden­­schaf­­t und übermütigem­­ Humor, Geschi­­chten­­ von stark­­en und eigen­­willi­­gen Frauen­­ – und von liebestrunkenen­­ Männern­­, die nicht­­ immer­­ wisse­­n, wie das Herz einer­­ Frau zu gewin­­nen ist.“

Das Buch ist bei Suhrkamp erschienen und kostet 5 Euro.

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