Katharina Hacker: Eine Dorfgeschichte. Ein Roman über eine trügerische Idylle.

In ihrem neuen Roman „Eine Dorfgeschichte“ erzählt Katharina Hacker von einem Dorf im Odenwald in den 70er-Jahren.

Alljährlich verbringt eine Großfamilie dort in einem alten Schulhaus die Sommermonate. In diesem Ferienparadies erkunden die drei Kinder ihre Umgebung und spielen, während die Erwachsenen im Haus und im Garten arbeiten. Doch die Idylle trügt. Die Großeltern sind traumatisiert von Krieg, Vertreibung und Verlust. Die Kinder müssen erfahren, dass ihnen der Zugang zur Welt der Erwachsenen verwehrt bleibt und sie auf sich allein gestellt sind. Der Wunsch nach Geborgenheit und Austausch und die Sehnsucht nach Liebe sind die zentralen Themen.

Katharina Hacker wurde 1967 in Frankfurt/M. geboren. Sie studierte in Freiburg und Jerusalem. 2006 wurde sie für den Roman „Die Habenichtse“ mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.

Der Roman „Eine Dorfgeschichte“ ist beim S. Fischer Verlag erschienen und kostet 17,95 Euro.

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