Mechtild Borrmann: Wer das Schweigen bricht. Der spannende Krimi der Preisträgerin des Deutschen Krimi Preises 2012!

In dem Krimi „Wer das Schweigen bricht“ von Mechtild Borrmann geht es um Freundschaft in schwierigen Zeiten. Auf nur 224 Seiten hat Borrmann einen dichten Roman geschrieben, der in den 90er-Jahren beginnt und bis ins Jahr 1939 zurück reicht. Sechs Freunde schworen sich damals, immer füreinander da zu sein …

1997: Der Arzt Robert Lubisch sieht sich nach dem Tod seines Vaters mit dessen Vergangenheit konfrontiert. Wer war der Industrielle Friedhelm Lubisch wirklich? Er findet das Foto einer jungen Frau und den Ausweis eines SS-Mannes, der bereits verstorben ist. Von seinem Vater selbst hat Robert Lubisch nur wenig zur NS-Zeit erfahren können. In dem Kranenburger Fotostudio, in dem damals auch das Bild der jungen Frau aufgenommen wurde, trifft er auf Rita Albers. Die Journalistin merkt schnell, dass sich eine richtig große und vielschichtige Geschichte vor ihr eröffnet, die weit in die NS-Zeit hinein reicht. Bald möchte Lubisch mit der Recherche aufhören, aber Albers macht auf eigene Faust weiter. Und schon gibt es die ersten Toten … Kommissar Karl van den Boom ermittelt.

Die Autorin Mechtild Borrmann wurde 1960 geboren und lebt in Bielefeld. Borrmann ist Mitherausgeberin des Literaturmagazins Tentakel.

Der Kriminalroman „Wer das Schweigen bricht“ ist beim Pendragon Verlag erschienen und kostet 9,95 Euro.

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