Steve Earle: I‘ll Never Get Out of This World Alive

Best friends forever: Seit Docs guter Freund Hank, ein berühmter Musiker, in seinem Beisein verstorben ist, begleitet den Arzt Hanks ruheloser Geist. Doc hält  sich nach diesem Schicksalsschlag mit illegalen Abtreibungen in San Antonio, Texas, über Wasser. Sein mehr als trostloses Leben wird total umgekrempelt, als die junge Graciela auf der Bildfläche erscheint und seitdem Wunder über Wunder geschehen. Prostituierte, die zu seinem Kundenstamm gehören, gehen einer sittsameren Tätigkeit nach, Wunden heilen wie von selbst und Doc wird dadurch ungewollt ins Zentrum der Öffentlichkeit gerückt.

Steve Earle wurde 1955 in Fort Monroe, Virginia geboren und zog mit seinen Eltern nach San Antonio, Texas. Dort spielte er schon als 14-jähriger in den Coffeehouses und blieb der Musik als Songwriter und der Alternative Country Music treu. Die Hippiebewegung prägte sein Weltbild und Musikstil, er sieht sich selbst als unabhängigen Sozialisten. Seine Musik klingt rockiger als die konservative Countrymusik. Ab 1981 arbeitete er als Songwriter für Countrymusiker in Nashville, Tennessee. Seit 1986 war er bei MCA Records unter Vertrag, nahm dort sein erstes Album „Guitar Town“ und „Copperhead Road“ auf. Letzteres verkaufte sich über eine Million Mal. Jahrelang kämpft er gegen seine Drogensucht, war insgesamt sieben Mal verheiratet und hat drei Söhne. 1994 schaffte er sein Comeback mit dem Album „Train-A-Comin“ und gründete später sein eigenes Label E-Squared Records. Seine Musik enthält immer politische oder gesellschaftliche Themen, er provoziert gerne und legt sich auch mit der US-amerikanischen Rechten an. Mit seiner Ehefrau Allison Moorer lebt er heute in NY City.

Der Roman erscheint im Blessing Verlag und kostet 19,95 Euro.

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