Andread Eschbach - Teufelsgold

Teufelsgold von Andreas Eschbach

Der neue Spiegel Bestseller von Andreas Eschbach: In Teufelsgold geht es um die Gier nach Gold, die Gier nach Unsterblichkeit und den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse.

Teufelsgold – Inhalt

„Ein großer Schatz liegt verborgen zwischen Schwaben und Baijern, den Ort nenne ich nicht, zu verhüten groß Uebel und Blutvergießen.“ (D. Philippi Theophrasti Paracelsi, 1546)

Andread Eschbach - Teufelsgold
Andread Eschbach – Teufelsgold

In der Zeit nach dem Ende der Kreuzzüge war er erstmals aufgetaucht: der Stein der Weisen. Er erschien, als ein Alchimist Gott verfluchte und man könne mit dem Stein Gold machen, hieß es. Doch das Gold war gefährlich – denn es war radioaktiv. Und so zog der Stein eine Spur der Verwüstung durch Europa. Bis die Ritter des Deutschen Ordens es sich zur Aufgabe machten, den Stein der Weisen zu finden und ihn für alle Ewigkeit sicher zu verwahren.

Jahrhunderte später, in der Gegenwart, kommen zwei Brüder dem wirklichen Geheimnis auf die Spur, das der Stein barg und birgt. Die beiden, die unterschiedlicher kaum sein könnten, entdecken, dass der Stein der Weisen ein Schlüssel ist, der das Leben der gesamten Menschheit zum Guten wenden könnte. Doch er könnte auch die Pforten der Hölle öffnen …

Andreas Eschbach – der Autor

Durch Das Jesus-Video wurde er 1998 schlagartig bekannt: Für den Thriller wurde Andreas Eschbach (geb. 1959) mehrfach ausgezeichnet. Damals wie heute schafft es Eschbach, Elemente aus Phantastik und Science Fiction so zu verarbeiten, dass sie realistisch wirken. Wie in Teufelsgold: Der Stein der Weisen war gefährlich, weil damit radioaktives Gold erzeugt wurde: Die Idee ist einfach nur gut. Dadurch wird ein alter Mythos in die Gegenwart gehievt, ohne dass man durch altbekannt-flache Fantasy-Gewässer fahren müsste. Sprachlich war der Autor wohl nicht in Topform, an manchen Stellen zieht sich’s sehr. Insgesamt aber eine gelungene, spannende Story.