Wolfgang Büscher: Hartland – Zu Fuß durch Amerika

Wolfgang Büscher wagte ein großes Abenteuer: Alleine wanderte er zu Fuß 3500 km durch Amerika, von der Prärie North Dakotas, durch das verlassene Örtchen Hartland und den Great Plains, bis zur legendären Route 77 von Missouri bis zum Rio Grande. Dabei erlebte er jede Menge Abenteuer und lernte interessante Menschen kennen. Amerikanische Klischees über Land und Leute bestätigten sich oder wurden revidiert. Büscher ließ sich durch dieses aufregende Land treiben, bis er den Süden in Mexiko erreichte. Seine Erlebnisse schrieb Wolfgang Büscher in einem etwas anderen Reisebuch nieder, das gerade veröffentlicht wurde.

Wolfgang Büscher wurde 1951 in Volksmarsen bei Kassel geboren. Er arbeitete jahrelang bei der SZ, GEO und der FAZ, leitete das Ressort „Reportage“ bei Die Welt. Sein erstes Buch „Drei Stunden Null“ erschien 1998. Danach veröffentlichte Büscher noch vier weitere Bücher, meist Reisedokumentationen: „Berlin-Moskau“, „Deutschland – eine Reise“, „Asiatische Absencen“ und sein letztes Buch „Hartland: Zu Fuß durch Amerika“. Er erhielt insgesamt vier Auszeichnungen, u.a. den Kurt-Tucholsky-Preis 2003 und den Ludwig-Börne-Preis als auch den Theodor-Wolff-Preis für seine hervorragenden Reportagen.

Das Buch ist im Rowohlt Verlag erschienen und kostet 19,95 Euro.

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