Sabine Ebert: 1813. Kriegs­feu­er

1813. Kriegs­feu­er – Der neue Roman von Sabine Ebert

Sabine Ebert: 1813. Kriegs­feu­er
Sabine Ebert: 1813. Kriegs­feu­er

Der neue historische Roman „1813. Kriegs­feu­er“ von Bestsellerautorin Sabine Ebert wurde auf der Leipziger Buchmesse euphorisch gefeiert.

1813: Auch nach vielen Jahren in Angst und Armut ist für die Menschen unter der nicht enden wollenden blutigen Herrschaft Napoleons kein Frieden in Sicht. Die Grande Armée verlor unzählige Soldaten im Russlandfeldzug. Doch Napoleon gibt nicht auf. Drei Tage lang lieferten sich die Truppen der kriegsverbündeten Länder Preußen, Österreich, russisches Zarenreichs und Schweden im Oktober 1813 eine Schlacht gegen die Truppen Napoleons, die in die Geschichtsbücher als „Völkerschlacht bei Leipzig“ eingegangen ist. Über eine halbe Million Soldaten waren an diesen Kämpfen beteiligt, knapp 100.000 Männer wurden verwundet oder getötet. Napoleons Armee musste ihre Kapitulation erklären und sich zurück ziehen. Sabine Ebert geht in ihrem Roman „1861. Kriegsfeuer“ weniger auf die Details der blutigen Schlacht ein, als auf die Not der Menschen und ihr Handeln. Ein Plädoyer für den Frieden vermengt mit knapp 1000 Seiten Spannung und historischen Fakten.

Sabine Ebert wurde 1958 geboren und lebt in Leipzig. Mit den historischen „Hebammen“-Romanen feierte die Journalistin und Autorin einen Erfolg nach dem anderen.

Der historische Roman „1813. Kriegsfeuer“ ist bei Knaur erschienen und kostet 24,99 Euro. Das eBook kostet 21,99 Euro. Das Hörbuch, gesprochen von Doris Wolters, ist beim Argon Verlag erschienen und kostet 19,99 Euro.

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