Andreas Heiber: Die neue Pflegeversicherung

Andreas Heiber: Die neue Pflegeversicherung

Andreas Heiber: Die neue Pflegeversicherung
Andreas Heiber: Die neue Pflegeversicherung

Andreas Heiber stellt in dem aktuellen stern-Ratgeber „Die neue Pflegeversicherung. Der Antrag, die Pflegestufen, die Leistungen: Ihre neuen Möglichkeiten und Chancen“ die wichtigsten Neuerungen vor, die seit dem 1. Januar 2013 aktuell sind.

In der zweiten Auflage des Ratgebers werden Sie ausführlich über die Inhalte der Reform der Pflegeversicherung informiert, die seit Anfang des Jahres verbindlich sind. Enthalten sind unter anderem die viel diskutierten Punkte: Wie wird jetzt häusliche Betreuung angerechnet? Wie haben sich Leistungen in ambulanten Wohngemeinschaften verändert?  Wie sehen Leistungen für Menschen aus, die an Demenz erkrankt sind? Welche Leistungen werden für die Pflege in den eigenen vier Wänden garantiert? Welche für für die Pflege im Heim? Welche Neuerungen und Verbesserungen bringt die neue Pflegeversicherung mit sich? In dem Ratgeber erfahren Sie alle wichtigen Details rund um die neue Pflegeversicherung sowie zahlreiche Tipps zu den Formalitäten, inklusive Online-Service.

Der Fachautor und Journalist Andreas Heiber arbeitet als Geschäftsführer der Unternehmensberatung System & Praxis Andreas Heiber.

Der stern-Ratgeber „Die neue Pflegeversicherung. Der Antrag, die Pflegestufen, die Leistungen: Ihre neuen Möglichkeiten und Chancen“ ist beim Linde Verlag erschienen und kostet als kartoniertes Buch 9,90 Euro und als eBook 8,49 Euro.

„Die neue Pflegeversicherung. Der Antrag, die Pflegestufen, die Leistungen: Ihre neuen Möglichkeiten und Chancen“ von Andreas Heiber bei Weltbild.de bestellen

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Ein Gedanke zu „Andreas Heiber: Die neue Pflegeversicherung“

  1. Sehr geehrter Herr Kieling!

    Bin gerade dabei, Ihr Buch über die neue Pflegeversicherung zu lesen. Auf Seite 25 wird ein Beispiel geschildert, welches mich ärgert. Denn genau hier liegt das Problem in mancher Denkweise.
    Es geht um Herrn Schmidt, mit Pflegestufe 3, der lieber zu Hause weiterhin leben möchte. Dafür sind Umbauarbeiten notwendig.
    Hier wird darauf hingewiesen, dass diese Kosten die Pflegekasse zu tragen hat. Würde Herr Schmidt in eine stationäre Pflege wechseln, käme die Pflegekasse günstiger weg.

    Dieser Meinung bin ich nicht. Diese Umbaumaßnahmen verursachen nur einmal Kosten. Sagen wir mal großzügig, als Beispiel, 15.000,– €. Anschließend lebt Herr Schmidt aber noch, sagen wir mal, 10 Jahre zu Hause. Wird dort weiter betreut. So kommt die Pflegekasse mit dieser einmaligen Zahlung gut weg.
    Würde Herr Schmidt in stationäre Pflege gehen, Alten- bzw. Pflegeheim, würden für diese 10 Jahre monatlich ca. 3.000,– € anfallen.

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