Fatih Akin: Im Clinch – Die Geschichte meiner Filme

„Im Clinch – Die Geschichte meiner Filme“ ist das Porträt des Regisseurs Fatih Akin. Er erzählt den Herausgebern Volker Behrens und Michael Töteberg vom Filmemachen: Wie man seine Ideen durchsetzt, Schauspieler dazu bringt, sich selbst zu verausgaben und Filmgeschichte neu interpretiert und dabei neue schreibt. Wie steinig der Weg für den türkischen Jungen aus dem Hamburger Stadtteil Hamburg-Altona war, kommt ebenso zur Sprache, wie seine Liebe zu Bruce Lee und sein selbstverständlicher Umgang mit der türkischen und der deutschen Kultur. Und Fatih Akin hat es geschafft: Er hat viele internationale Preise gewonnen und ist ein weltweit angesehener Regisseur. „Im Clinch“ ist der Beweis, dass Akin auf der Leinwand und im wahren Leben ein großer Geschichtenerzähler ist.

Fatih Akin wurde 1973 als Sohn türkischer Eltern in Hamburg geboren. 1998 erschien sein erster Film „Kurz und schmerzlos“. Mit „Solino“ und „Im Juli“ wurde er einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Mit „Gegen die Wand“ gelang ihm der internationale Durchbruch: Er erhielt den Goldenen Bären bei den Berliner Filmfestspielen sowie unter anderem einen Europäischen Filmpreis. Mit „Auf der anderen Seite“ nahm er 2007 an den Filmfestspielen in Cannes teil. Sein letzter Film „Soulkitchen“ (2009) war ein großer Publikumserfolg.

Das Buch „Im Clinch – Die Geschichte meiner Filme“ ist im Rowohlt Verlag erschienen und kostet 24,95 Euro.

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