Nicholas Shakespeare: Die Erbschaft. Was tun, wenn man auf einmal 17 Millionen Pfund erbt?

Der Roman „Die Erbschaft“ von Nicholas Shakespeare beginnt verheißungsvoll. Ein Mann erbt 17 Millionen Pfund – Schuld daran ist eine Verwechslung.

Der junge Brite Andy Larkham arbeitet als Lektor. Er verdient wenig Geld und auch in der Liebe hat er immer wieder Pech. Als sein alter Lehrer stirbt, geht Andy auf die Beerdigung. Aber, wie er er erst spät merkt, auf die falsche. Er hat sich in der Kapelle vertan. Und das Resultat der Verwechslung: Andy wird zum Erben über 17 Millionen Pfund gemacht. Wer war Christopher Madigan, von dem er das Geld geerbt hat? Mit einem Mal ist Andy Larkham mitten in einer komplizierten Geschichte, die bis an den Anfang des 20. Jahrhunderts führt. Er macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und lernt sich zugleich besser kennen …

Der britische Autor und Journalist Nicholas Shakespeare wurde 1957 geboren. Er schrieb mit seinem Roman „Der Obrist und die Tänzerin“ (Rowohlt 1999) einen Bestseller, der unter der Regie von John Malkovich verfilmt wurde. Protagonist war Javier Bardem.

Süddeutsche Zeitung: „Ein wunderbar durchtriebener Roman.“

Der Roman „Die Erbschaft“ ist im Rowohlt Verlag erschienen und kostet 19,95 Euro.

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