Judith Zander: „Dinge, die wir heute sagten“ Ein Nicht-Heimatroman

Judith Zander wurde für Ihren neuen Roman „Dinge, die wir heute sagten“ bereits vielfach geehrt. Bei den 34. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt erhielt sie für ihren Auszug aus ‚Dinge, die wir heute sagten‘ den 3sat-Preis 2010. Die Autorin ist nominiert für den Klaus-Michael Kühne-Preis 2010 und den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2010. Zudem wurde der Roman auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2010 sowie auf die Shortlist des ZDF-Aspekte-Literaturpreises aufgenommen, der heute auf der Frankfurter Buchmesse verliehen wird.

Der Inhalt (dtv): „Bresekow, ein Dorf in Vorpommern. Als die alte Frau Hanske stirbt, kommt ihre Tochter Ingrid mit ihrer Familie aus Irland zur Beerdigung. Ingrid hatte Bresekow vor vielen Jahren fluchtartig verlassen. Der Besuch verändert vieles im Dorf, wirft gerade für die Familien Ploetz und Wachlowski alte und neue Fragen auf. Die Dorfbewohner beginnen zu sprechen, über ihr derzeitiges Leben und ihre Verstrickungen von damals. Bresekow war immer eine kleine Welt, eng, abgelegen und heute zudem vom Verfall bedroht.

Judith Zander lässt drei Generationen zu Wort kommen. Sie erzählt mit ungeheurer Sprachkraft von einem verschwiegenen Ort im Nordosten Deutschlands, von Provinz und Alltag, von Freundschaft und Verrat, vom Leben selbst.“

Das Buch ist  bei dtv premium erschienen und kostet 16,90 Euro.

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