Maria Langstroff: Mundtot!? Wie ich lernte, meine Stimme zu erheben – eine sterbenskranke junge Frau erzählt

Mit ihrer ergreifenden Lebensgeschichte „Mundtot!? Wie ich lernte, meine Stimme zu erheben – eine sterbenskranke junge Frau erzählt“ berührt Maria Langstroff die Herzen unzähliger Leser.

Als angehende Lehramtsstudentin der Anglistik und der Germanistik hatte der einst quirlige Wirbelwind Maria Langstroff große Zukunftspläne. Die fleißige Studentin plante ein Auslandssemester in Australien und wollte sich eines Tages ihren langgehegten Traum erfüllen, Lehrerin zu werden. Doch 2006 zerplatzten unvermittelt all ihre Vorhaben wie Seifenblasen. Nach mehreren OPs aufgrund einer Wirbelsäulenverbiegung folgte die schreckliche Diagnose: Maria war querschnittsgelähmt und von nun an an den Rollstuhl gefesselt. 2010 dann der zweite Schicksalsschlag: per Zufall diagnostizierten Ärzte bei Maria eine seltene unheilbare Muskelkrankheit. Die starke junge Frau schildert in „Mundtot!?“ ihren Weg zurück ins Leben. Ihr Werk ist jedoch nicht nur die tragische Lebensgeschichte einer bewundernswerten Frau, sondern auch der Spiegel der heutigen, vermeintlich toleranten Gesellschaft. Maria Langstroff schildert anhand eigener Erfahrungen die schonungslose Diskriminierung Behinderter: „Spasti“ , „Krüppel“, „Dass so was überhaupt eine Daseinsberechtigung hat. Früher hätte es das nicht gegeben. Da wurde Krüppeln nämlich der Garaus gemacht“. Doch Maria hat sich nicht mundtot machen lassen und immer weiter gekämpft. Ganz nach ihrem Motto, einem Zitat von Goethe: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

Die 1986 in Hessen geborene Maria Langstroff lebt heute in einem Pflegeheim und ist mittlerweile fast vollständig gelähmt. Mit ihrer Lebensgeschichte appelliert die 26-jährige an die Gesellschaft für einen respektvollen Umgang mit Behinderung und Krankheit.

„Mundtot!? Wie ich lernte, meine Stimme zu erheben – eine sterbenskranke junge Frau erzählt“ von Maria Langstroff ist bei Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen. Das Taschenbuch kostet 9,99 €.

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Klaus Gunschmann: Du kommst hier nicht rein!

Ob Mick Jagger, J.Lo und P.Diddy oder Oskar Lafontaine… An ihm mussten alle Stars vorbei! Klaus Gunschmann war über zwanzig Jahre Türsteher an der härtesten Tür Münchens der berühmt-berüchtigten Nobeldisco P1.

Kürzlich veröffentlichte Klaus Gunschmann seine Memoiren „Du kommst hier nicht rein!“. Darin erzählt Klaus Gunschmann unter anderem von seiner ersten Nacht in dem Münchner Trend-Club in den Achtzigern. Auch er stand einmal zitternd mit Karottenhosen in Cowboystiefeln vor dem übermächtig erscheinenden Türsteher. Zutritt verschaffte er sich trotzdem, indem er sich frech an Sean Connerys Gefolgschaft anhängte. Er berichtet außerdem von seiner Studienzeit an der Münchner Universität, in der er als DJ jobbte und im Münchner Nobelschuppen auflegen durfte. Als eines Abends ein Türsteher ausfiel, sprang Klaus Gunschmann für ihn ein – der Beginn seiner Karriere an der Tür des P1. Unterhaltsam und witzig erzählt er Anekdoten aus den durchzechten Partynächten der High-Society: Da ist beispielsweise Tom Cruise, der eine zehnminütige Unterhaltung mit der Toilettenfrau Sophie führt, obwohl diese kein Wort Englisch versteht. Oder die Scorpions, die Klaus Gunschmann knallhart an der Tür abblitzen lässt, weil sie eben die Scorpions sind.

Klaus Gunschmann wurde 1963 in München geboren. Vor seiner Tätigkeit als Türsteher und Geschäftsführer des P1 war er als Texter in einer Werbeagentur tätig. Heute betreibt der glücklich verheiratete Familienvater das „Lehel“ Bar.Food.Club im gleichnamigen Münchner Stadtteil.

Klaus Gunschmanns Autobiographie „Du kommst hier nicht rein!“ ist im Heyne Verlag erschienen. Das Taschenbuch kostet 12,99 €, das e-book 9,99 €.

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Abdel Sellou: Einfach Freunde. Die Lebensgeschichte des Pflegers aus „Ziemlich beste Freunde“

Der Kinoerfolg „Ziemlich beste Freunde“ über die wahre Geschichte einer außergewöhnlichen Männerfreundschaft verzauberte Millionen von Zuschauern. Der Pfleger Abdel Sellou erzählt in seiner kürzlich erschienenen Autobiographie „Einfach Freunde“ seine Lebensgeschichte.
Im Gegensatz zu dem Film handelt „Einfach Freunde“ nicht nur von der tiefen Verbundenheit zwischen dem Pariser Aristokraten Philippe Pozzo di Borgo und seinem Pfleger Abdel Sellou. Der in Algerien geborene Franzose schildert auch seine von Gewalt geprägte kriminelle Vergangenheit in den tristen Banlieues von Paris. Gesellschaftskritisch stellt Abdel Sellou die Schwierigkeiten algerischer Immigranten im Umgang mit der französischen Kultur dar, die er am eigenen Leib erfahren hat. Er liefert außerdem Einblicke in die Schicksalsschläge Philippe Pozzo di Borgos, die die Komödie schlichtweg verschweigt. „Echte Freunde“ ist ein Buch über die harte Realität und eine wunderbare Freundschaft zwischen zwei grundverschiedenen Männern. Jeder hilft dem anderen, in seiner Welt wieder Fuß zu fassen und sein persönliches Glück zu finden.

Abdel Sellou wurde 1971 in Algier, Algerien geboren. Als er vier Jahre alt war, wanderten seine Eltern nach Paris aus. Dort rutschte er ins kleinkriminelle Milieu ab. Heute ist er verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Paris und Algerien.

Die Autobiographie „Einfach Freunde“ von Abdel Sellou ist im Ullstein Verlag erschienen. Das Taschenbuch ist zu 9,99 €, das e-book zu 8,99 € erhältlich. Das Hörbuch mit 2 Audio-CDs kostet 12,99 €.

Die Autobiographie „Einfach Freunde“ von Abdel Sellou bei Weltbild.de bestellen

15. Mai 2012: Heute vor 150 Jahren wurde Arthur Schnitzler in Wien geboren

Peter Gay: Das Zeitalter des Doktor Arthur Schnitzler
Peter Gay: Das Zeitalter des Doktor Arthur Schnitzler

Der österreichische Dramatiker und Schriftsteller Arthur Schnitzler gilt als Mitbegründer der „Wiener Moderne“. Er schrieb viele berühmte Klassiker wie „Die Traumnovelle“ „Lieutenant Gustl“ und „Fräulein Else“. Schon als junger Assistenzarzt begann Schnitzler Erzählungen und Gedichte zu schreiben, die in Zeitschriften und Zeitungen veröffentlicht wurden. Er traf sich mit bedeutenden Schriftstellern seiner Zeit in dem berühmten Wiener Kaffeehaus Griensteidl. Auch mit dem Psychoanalytiker Sigmund Freund tauschte er sich regelmäßig aus. Bereits zu Lebzeiten war Schnitzler ein vielbeachteter Dramatiker, dessen Stücke für Furore sorgten. Er bezog konsequent öffentlich Stellung zu den politischen und sozialen Missständen seiner Zeit, was nicht ohne Folgen für ihn blieb. Schnitzler beschäftigte sich in seinen Theaterstücken und Erzählungen vor allem mit der Psyche seiner Figuren und beleuchtete auf diese Weise den Zustand der Gesellschaft. Arthur Schnitzler starb am 21. Oktober 1931 in Wien. Seit 2002 wird der mit 10.000 Euro dotierte „Arthur-Schnitzler-Preis“ in Wien verliehen.

Anlässlich des Jubiläums erscheinen zahlreiche neue Biografien zu Arthur Schnitzler. „Das Zeitalter des Doktor Arthur Schnitzler. Innenansichten des 19. Jahrhunderts“ ist beim S. Fischer Verlag erschienen und kostet 10,99 Euro.

„Das Zeitalter des Doktor Arthur Schnitzler. Innenansichten des 19. Jahrhunderts“ von Peter Gay bei Weltbild.de bestellen.

7. Mai 2012: Gerhard Polt feiert heute seinen 70. Geburtstag

Polt-und auch sonstIn dem Interviewband „und auch sonst“ macht Gerhard Polt ausnahmsweise sich selbst zum Thema. Mit viel Erfolg widmet sich der Kabarettist sonst lieber anderen. Der berühmten Interviewerin und Fotografin Herlinde Koelbl gelang es gemeinsam mit Polt, sich langsam seiner eigenen Person zu nähern. Sie sprachen über Polts Kindheit in dem katholischen Wallfahrtsort Altötting und Polt offenbarte viele amüsante Geschichten. Wie begann seine Karriere in den 70er-Jahren? Wie entwickelte er sich zu dem Sprachkünstler, der eine große Fangemeinde weit über Bayerns Grenzen hinaus hat? Wie sieht seine Lebensphilosophie aus? Was macht seinen Kultstatus aus?

Im Literaturhaus München ist noch bis zum 10. Juni 2012 die Ausstellung  „Braucht‘s des? Gerhard Polt zum 70sten“ zu sehen.

Gerhard Polt wurde 1942 in München geboren und wuchs in Altötting auf. Der Kabarettist, Autor, Schauspieler und Sprachkünstler erhielt unzählige Auszeichnungen. Gemeinsam mit der bayerischen Musik- und Kabarettgruppe Biermösl Blosn trat Polt sehr erfolgreich auf.

Herlinde Koelbl arbeitet seit den 70er-Jahren als Fotografin. Ihre Ausstellung „Spuren der Macht – Die Verwandlung des Menschen durch das Amt“, in der sie bekannte Politiker porträtierte, wurde in großen Museen gezeigt. Als Interviewerin ist sie unter anderem für das ZEITmagazin tätig.

Der Interviewband „Gerhard Polt: und auch sonst. Im Gespräch mit Herlinde Koelbl“ ist beim Verlag Kein & Aber erschienen und kostet 19,90 Euro.

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Wilfried F. Schoeller: Alfred Döblin. Eine Biographie. Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Schoeller-DöblinWilfried F. Schoeller hat mit „Alfred Döblin. Eine Biographie“ ein spannendes Porträt des Autors und Dichters geschaffen. Das Buch wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 in der Kategorie Sachbuch/Essayistik vorgeschlagen.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Germanist Wilfried F. Schoeller mit dem Schriftsteller Alfred Döblin. Mit diesem Werk hat der Literaturkritiker das umfassende und spannende Porträt eines Autors geschaffen, der stets im Schatten anderes großer Autoren des 20. Jahrhunderts geblieben ist. Schoellers Anliegen ist, dies endlich zu ändern. Wer war der großartige Autor von „Berlin Alexanderplatz“? In diesem 912 Seiten starken Buch geht er ausführlich auf die Lebensstationen Döblins ein und lässt dabei viel Raum für Kommentare Döblins zu seinem eigenen Leben. Schritt für Schritt gewährt Schoeller dem Leser Zugang zu unbekannten Seiten des 1878 geborenen jüdischen Autors und Arztes Döblin, der 1957 starb.

Wilfried F. Schoeller wurde 1941 geboren und lebt heute in Berlin und Frankfurt/M. Er war Leiter des Ressorts „Aktuelle Kultur und Musik“ beim Hessischen Rundfunk und arbeitete als Moderator und Literaturkritiker des Formats „Bücher, Bücher“. Seit mehr als zehn Jahren ist er als Honorarprofessor an der Universität Bremen tätig.

„Alfred Döblin. Eine Biographie“ ist beim Carl Hanser Verlag erschienen und kostet 34,90 Euro.

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15.01.2012: Der italienische Schriftsteller Carlo Fruttero ist tot.

Am Sonntag, den 15.01.2012 verstarb der italienische Autor Carlo Fruttero in seinem Haus im toskanischen Castiglione della Pescaia. Er wurde 85 Jahre alt. Gestern wurde er in dem Ort beigesetzt.

Carlo Fruttero wurde 1926 in Turin geboren. Der vielseitig beschäftigte Autor, Übersetzer und Journalist war einem breiten Publikum vor allem in seiner Autorenschaft mit Franco Lucentini bekannt. Die beiden verfassten als Duo Fruttero & Lucentini eine Vielzahl von gesellschaftskritischen Kriminalromanen und Satiren. Die beiden Romane „Die Sonntagsfrau“ und „Verschwörung im Dunkeln“ wurden mit Marcello Mastroianni in der Hauptrolle verfilmt.

Im März 2012 erscheinen beim Piper Verlag Frutteros Erinnerungen „Ein Herr mit Zigarette“. Das gebundene Buch kostet 19,99 Euro.

 

 

Spannendes Leben: Loki Schmidt: Auf dem roten Teppich – und fest auf der Erde – Im Gespräch mit Dieter Buhl.

Was Loki Schmidt an der Seite ihres Mannes, Bundeskanzlers Helmut Schmidt erlebte, erzählte sie Journalist Dieter Buhl in der Biografie „Auf dem roten Teppich – und fest auf der Erde“, die bereits 2010 kurz vor ihrem Tod als Hardcover erschien. Im Herbst 2011 wurden die Gespräche über ihr Leben als Taschenbuch veröffentlicht.

Hannelore Schmidt wurde 1919 in Hamburg geboren. Sie war Lehrerin, aber ihre wahre Leidenschaft galt der Biologie und der Botanik. Ihr Leben lang setzte sich sich für den Erhalt der Natur ein und erwarb sich einen Ruf als Expertin. Auch über die Kanzlerschaft ihres Mannes hinaus war Loki Schmidt eine bekannte öffentliche Person, die an zahlreichen Aktionen und Publikationen beteiligt war. In diesem Buch gab sie Dieter Buhl Einblick in ihre Herkunft, wie sie neben Helmut Schmidt zahlreiche diplomatische Schwierigkeiten im Ausland meistern musste und welche Persönlichkeiten sie in ihrem Kanzlerbungalow zu Besuch hatten. Mit ihrem unverwechselbaren Hamburger Humor erzählt sie, wie sie aus einfachen Verhältnissen kommend, zur First Lady wurde und dabei auch einfach nur Loki Schmidt blieb.

Die Biografie „Auf dem roten Teppich – und fest auf der Erde – Im Gespräch mit Dieter Buhl“ ist beim Goldmann Verlag erschienen und kostet 9,99 Euro.

 „Auf dem roten Teppich – und fest auf der Erde – Im Gespräch mit Dieter Buhl“ bei Weltbild.de bestellen

 

W.G. Sebald: Auf ungeheuer dünnem Eis. Gespräche 1971 bis 2001. Herausgegeben von Torsten Hoffmann.

In dem Band „Auf ungeheuer dünnem Eis“ sind zwanzig Interviews und Gespräche, die W.G. Sebald mit den unterschiedlichsten Personen führte, versammelt.

Mit den Gesprächen zeichnet der Literaturwissenschaftler Torsten Hoffmann ein vielschichtiges Porträt des 2001 verstorbenen Autors. In den Gesprächen stellt sich Sebald selbst vor und erklärt einiges über seine Werke. Darüber hinaus präsentiert er auch seine literarischen Zukunftspläne, die aber nie aufs Papier gebracht wurden. „Auf ungeheuer dünnem Eis“ ist eine wichtige Hilfe, um sich dem komplexen Werk des Autors W.G. Sebald anzunähern.

Winfried Georg Sebald wurde 1944 in Wertach/Allgäu geboren. Der preisgekrönte Autor lebte seit den 1960er Jahren in England. Am 14. Dezember 2011 jährte sich sein Tod zum 10. Mal.

Der Interview-Band „Auf ungeheuer dünnem Eis. Gespräche 1971 bis 2001“ ist beim S. Fischer Verlag erschienen und kostet 9,99 Euro.

 

 

Reinhold Messner hat mit „Pol – Hjalmar Johansens Hundejahre“ eine spannende Biografie geschrieben.

Reinhold Messner erinnert in „Pol – Hjalmar Johansens Hundejahre“ an den norwegischen Polarforscher.

Fredrik Hjalmar Johansen lebte von 1867 bis 1913. Der Norweger galt als exzellenter Skisportler und war Teil der Forschungsgruppe, die 1893 mit Fridtjof Nansen zum Nordpol aufbrach. Doch die Reise scheiterte. Jahre später begleitete er Roald Amundsen auf die Tour zum Südpol. Damals lief zwischen Amundsen und dem Briten Robert Falcon Scott ein Wettstreit um das Erreichen des Südpols. Aufgrund des rüchsichtlosen Verhaltens Amundsens gegenüber dem Forscherteam kam es zu Streit zwischen Johansen und Amundsen, in dessen Folge Johanson aus der Gruppe ausgeschlossen wurde und auch bei den wissenschaftlichen Veröffentlichungen nicht erwähnt wurde. Johansen nahm sich 1913 das Leben. Der Polarforscher zählt heute neben Nansen und Admundsen zu den wichtigsten norwegischen Polarforschern. Reinhold Messner arbeitete sich durch viele Quellen und veröffentlichte jetzt das beeindruckende Porträt eines zähen Sportlers, Teamplayers und Forschers, der erst posthum zu seinem wohlverdienten Ruhm kam.

Der Extremsportler und Autor Reinhold Messner wurde 1944 in Brixen/Südtirol geboren. Er erreichte 1978 gemeinsam mit Peter Habeler die Spitze des Mount Everst ohne Verwendung von Flaschensauerstoff. Es folgten unzählige Touren.

Die Biografie „Pol – Hjalmar Johansens Hundejahre“ ist beim Malik Verlag erschienen und kostet 19,99 Euro.

„Pol – Hjalmar Johansens Hundejahre“ bei Weltbild.de bestellen