Joachim Löw und sein Traum vom perfekten Spiel. Herausgegeben von Christoph Bausenwein.

Christoph Bausenwein zeichnet in „Joachim Löw und sein Traum vom perfekten Spiel“ ein vielschichtiges Porträt des Bundestrainers der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Bausenwein beschreibt, was den Kultstatus um Joachim – Jogi – Löw ausmacht, und was ihn von anderen Trainern unterscheidet.

Joachim Löw wurde 1960 im Schwarzwald geboren. Ende der 70er-Jahre begann er als Profi beim SC Freiburg zu spielen. Er wechselte häufig die Vereine und verfolgte eine mittelmäßige Laufbahn als Stürmer, die ihn unter anderem in die Schweiz führte. Ab 1994 begann er seine Tätigkeit als Trainer, die auch von vielen Höhen und Tiefen gezeichnet war. Neben Team-Manager Oliver Bierhoff und Bundestrainer Jürgen Klinsmann bildete Jogi Löw seit 2004 ein Dreiergespann. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland erreichte die Mannschaft den dritten Platz. Danach übernahm Löw die Nationalmannschaft. 2008 wurde Deutschland Vize-Europameister, bei der WM 2010 in Südafrika erreichte die Mannschaft den 3. Platz. Seine vielseitigen Erfahrungen und Karriererückschläge haben ihm eine große Beharrlichkeit und Mut für Neues gelehrt. Wurde er anfangs noch sehr kritisch für sein Tun beäugt, so wird er seit Jahren für das erfolgreiche und schöne Spiel seiner Mannschaft bewundert. Sein Vertag läuft noch bis 2014 …

Christoph Bausenwein wurde 1959 in Nürnberg geboren. Er studierte Geschichte und Philosophie in Erlangen und Frankfurt am Main. Der freie Autor hat bereits mehrere Bücher zum Thema Fußball geschrieben.

Die Biografie „Joachim Löw und sein Traum vom perfekten Spiel“ ist beim Verlag Die Werkstatt erschienen und kostet 24,90 Euro.

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Katja Thimm: Vatertage. Eine deutsche Geschichte. Ein spannendes Familienporträt.

Die Journalistin Katja Thimm hat mit der Biografie „Vatertage. Eine deutsche Geschichte“ ein behutsames Porträt ihres Vaters und seiner Generation gezeichnet. Horst Thimm wurde 1929 geboren und erlebte die Kriegszeit als Kind und Jugendlicher und ist wie viele seines Alters von den Erlebnissen schwer traumatisiert. Auch Horst Thimm machte in den Wirtschaftswunderjahren Karriere und verdrängte seine Erinnerungen. Nach seiner Pensionierung und im Alter holten ihn seine Erinnerungen wieder ein. Jetzt erst war er bereit, mit seiner Tochter Katja über das erlebte Leid zu sprechen …

Katja Thimm wurde 1969 geboren. Die Journalistin arbeitet beim Magazin DER SPIEGEL. Sie erhielt 2009 den „Egon-Erwin-Kisch-Preis“.

„Vatertage. Eine deutsche Geschichte“ ist beim S. Fischer Verlag erschienen und kostet 18,95 Euro.

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Diana Maria Friz: Bertha Krupp und ihre Kinder – Das Leben meiner Großmutter.

Die Autorin Diana Maria Friz hat mit „Bertha Krupp und ihre Kinder – Das Leben meiner Großmutter“ eine ergreifende Biografie geschrieben.

Bertha Krupp von Bohlen und Halbach wurde 1886 in Essen geboren und musste nach dem frühen Tod ihres Vaters als 16-Jährige das große Industrie-Unternehmen weiterführen. Sie stand dabei stets im Fokus des gesellschaftlichen Interesses. Die achtfache Mutter war Zeitzeugin politisch, wirtschaftlich und sozial turbulenter Zeiten. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte die Enteignung des Unternehmens. Bertha Krupp starb 1957.

Diana Maria Friz beschreibt ihre Großmutter als Grand Dame, die für sie eine warmherzige Frau war. Sie ergänzte das Porträt um zahlreiche private Fotografien. Friz veröffentlichte 2008 ebenfalls bei dtv eine Biografie über „Margarethe Krupp – Das Leben meiner Urgroßmutter“.

Die Biografie „Bertha Krupp und ihre Kinder – Das Leben meiner Großmutter“ ist beim Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) erschienen und kostet 19,90 Euro.

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Walter Isaacson: Steve Jobs – Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers.

Der amerikanische Autor und Biograf Walter Isaacson schrieb „Steve Jobs – Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers“, die kurz nach dessen Tod am 5. Oktober 2011 auch in deutscher Übersetzung erschien.

Wer war Steve Jobs? Wie machte er Apple zu dem, was es ist? Was unterschied ihn von anderen Computer-Größen wie Bill Gates? Mit Apple schuf Jobs ein neues Imperium, das er bestens zu vermarkten wusste. Weltweit wird jede Neuheit, die auf dem Markt kommt zelebriert. Tausende Menschen sind dem genialen Design und den vielen Extras verfallen. Walter Isaacson beschreibt, dass Steve Jobs mit seiner Firma auch schwierige Zeiten durchmachte. Aber wie er auch, obwohl er schon seit Jahren sehr krank war, immer wieder neue Energien aufbrachte. Isaacson gelang es, das Vertrauen des Apple-Gründers zu gewinnen und konnte so als erster Autor, eine vielseitige und spannende Biografie des Phänomens Steve Jobs verfassen.

„Steve Jobs – Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers“ ist beim C. Bertelsmann Verlag erschienen und kostet 24,99 Euro.

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Dürrenmatt: Sein Leben in Bildern. Die neue Biografie des großen Schriftstellers!

„Dürrenmatt: Sein Leben in Bildern“ ist die umfassende Biografie des berühmten Schweizer Autors Friedrich Dürrenmatt. Die Herausgeber Ulrich Weber, Winfried Stephan, Daniel Kamp, Margaux de Weck und Anna von Planta haben zudem eine Vielzahl privater und unbekannter Fotografien zusammen getragen.

Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen/Emmental als Sohn eines Pfarrers geboren. Er wuchs in Bern auf und studierte Geistes- und Naturwissenschaften. Er malte und zeichnete leidenschaftlich gerne und illustrierte auch seine eigenen Werke. Von 1952 bis zu seinem Tod 1990 lebte der streitbare Schriftsteller mit seiner Familie in Neuchâtel. Dürrenmatt erhielt zahlreiche Ehrungen wie den Georg-Büchner-Preis und den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Seine Romane, Dramen, Kriminalromane, Essays, Hörspiele und Theaterstücke wurden vor allem beim Arche Verlag und beim Diogenes Verlag veröffentlicht. Das „Centre Dürrenmatt“, das ehemalige Wohnhaus des Schriftstellers, informiert seit September 2000 über sein Leben und Werk. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen die Krimis „Der Richter und sein Henker“, „Der Verdacht“  und „Das Versprechen“. Viele weitere Fragmente, Schriften und Essays warten noch auf ihre Veröffentlichung.

Die Biografie „Dürrenmatt: Sein Leben in Bildern“ ist bei Diogenes erschienen und kostet 49 Euro.

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John Carter Cash: Mein Vater Johnny Cash – Ein beeindruckender Bildband!

Johnny Cash – Dieser Name steht seit Jahrzehnten für Country-Musik. Der „Man in Black“ schuf als Songwriter und Musiker ein riesiges Werk und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen. Der Name Johnny Cash steht aber auch für Höhen und Tiefen, für Drogenabhängigkeit, Exzesse und Beziehungskrisen. In zweiter Ehe war Cash mit June Carter verheiratet, die seine Bühnenpartnerin war. Sie blieb auch in schweren Zeiten stets an seiner Seite. Cash starb 2003. John Carter Cash, der einzige Sohn aus Cashs‘ Ehe mit June legt mit „Mein Vater Johnny Cash“ eine umfassende Biografie vor. Mit vielen Fotografien, unveröffentlichten Texten und Anekdoten zeigt er unbekannte Seiten seines Vaters, der im kommenden Jahr 80 Jahre alt geworden wäre.

Der Bildband „Mein Vater Johnny Cash“ ist beim Knesebeck Verlag erschienen und kostet 39,95 Euro.

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Karin Wieland: Dietrich & Riefenstahl – Der Traum von der neuen Frau.

Karin Wieland porträtiert in „Dietrich & Riefenstahl – Der Traum von der neuen Frau“ zwei Frauen, die zur gleichen Zeit populär wurden, deren Karrieren aber sehr unterschiedlich verliefen.

Beide Künstlerinnen begannen ihren künstlerischen Aufstieg im Berlin der 20er-Jahre. Beide wurden in der gleichen Zeit geboren, beide kamen aus Berlin und beide waren Künstlerinnen, die sich erfolgreich zu präsentieren wussten. Sie begegneten auch einander. Doch vor und während der Zeit des Nationalsozialismus trennen sich die Gemeinsamkeiten. In den 1930er Jahren begann Marlene Dietrich ihre internationale Karriere in Hollywood, sie lehnte jede Form von Propaganda für das Nazi-Regime ab. Sie wurde 1939 amerikanische Staatsbürgerin und wurde in Deutschland als Vaterlandsverräterin beschimpft. Marlene Dietrich starb 1992 in Paris. Leni Riefenstahl dagegen machte unter den Nazis Karriere als Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin. Sie war fasziniert von der Ästhetik perfekter Körper und der Darstellung von Massenkundgebungen. Sie drehte im Auftrag NSDAP Propagandafilme. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Riefenstahl weiter als Fotografin. Sie starb 2003. Karin Wieland zeigt in ihrer Doppelbiografie, wie die Faszination an den beiden umstrittenen Künstlerinnen bis heute nicht abgerissen ist.

Die Biografie „Dietrich & Riefenstahl. Der Traum von der neuen Frau“ ist im Carl Hanser Verlag erschienen und kostet 27,90 Euro.

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Richard Powers: Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz

Der Roman „Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz“ von Richard Powers liegt zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vor. In den USA erschien er bereits 1985 als Debüt des heutigen Bestseller-Autors.

Bei einem Museumsbesuch in der Autostadt Detroit bleibt der Protagonist völlig fasziniert vor einer Fotografie stehen. Er ist von diesem Augenblick an besessen von dem Wunsch, alles über dieses Bild zu erfahren. Der deutsche Fotograf August Sander machte 1914  das Foto: „Bauern aus dem Westerwald auf dem Weg zum Tanz.“ Wer waren diese Männer? Wie lebten sie? Zu welchem Tanz gingen sie? Welche Rolle spielte der Erste Weltkrieg? Mit detektivischem Gespür verfolgt der Ich-Erzähler die Leben der Männer. Eine spannende Zeitreise beginnt …

Richard Powers wurde 1957 in Illinois/USA geboren. Er studierte Physik und arbeitete in der Computerbranche, bis er sich ausschließlich dem Schreiben widmete. Seine Romane „Das Echo der Erinnerung“ und „Der Klang der Zeit“ sind preisgekrönte Bestseller.

Der Roman „Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz“ ist beim S. Fischer Verlag erschienen und kostet 22,95 Euro.

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Mario Vargas Llosa: Der Traum des Kelten

„Der Traum des Kelten“ ist der neue Roman des Nobelpreisträgers für Literatur Mario Vargas Llosa. Er beleuchtet das Leben, den Aufstieg und den Fall des irischen Freiheitskämpfers Sir Roger Casement. Der britische Diplomat wurde 1864 in Dublin geboren und 1916 in London hingerichtet. Als junger Diplomat machte er auf das unerträgliche Leiden der Menschen im Kongo aufmerksam, das durch die Kolonialherrschaft Belgiens entstanden war. Auch in Südamerika konnte er auf die miserablen Arbeitsverhältnisse und das Sterben der indigenen Bevölkerung hinweisen und erzielen, dass eine Kautschukfirma geschlossen wurde. Nachdem Casement aus dem britischen Dienst getreten war, schloss er sich den irischen paramilitärischen Nationalisten an und suchte Hilfe auch in Deutschland. Während des Ersten Weltkriegs wurde er des Verrats angeklagt und in England zum Tode verurteilt. In Irland wird er bis heute als Nationalheld gefeiert. Mario Vargas Llosa zeichnet das Porträt eines Mannes, der sich vielzähligen eigenen und fremden Konflikten ausgesetzt sah, bei seiner Mission, gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern.

Mario Vargas Llosa wurde 1936 in Arequipa/Peru geboren. Alle ins Deutsche übertragenen Werke des Schriftstellers wurden im Suhrkamp Verlag veröffentlicht. 2010 erhielt Llosa den Nobelpreis für Literatur.

Der Roman „Der Traum des Kelten“ ist bei Suhrkamp erschienen und kostet 24,90 Euro.

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