Die Nominierungen für den Jugendliteraturpreis 2012 wurden auf der Leipziger Buchmesse bekannt gegeben

Nominierungen Deutscher Jugendliteraturpreis 2012
Nominierungen Deutscher Jugendliteraturpreis 2012

Die Nominierungen für den Jugendliteraturpreis stehen seit vergangener Woche fest. Der Preis wird am 12. Oktober 2012 auf der Frankfurter Buchmesse in den Kategorien Bilderbuch, Sachbuch, Kinder- und Jugendbuch sowie in der Sparte Preis der Jugendjury vergeben.

Die Nominierungen in der Kategorie Bilderbuch:

  • Yvonne Hergane (Autor) und Christiane Pieper (Bilder): „Einer mehr“ (Peter Hammer Verlag), für Kinder ab 2
  • Ken Kimura (Autor) und Yasunari Murakami (Bilder), Hana Christen (Übersetzung): „999 Froschgeschwister ziehen um“ (NordSüd Verlag), für Kinder ab 3
  • Hildegard Müller (Autor und Bilder): „Der Cowboy“ (Carlsen Verlag), für Kinder ab 4
  •  Pija Lindenbaum (Autor und Bilder) und Kerstin Behnken (Übersetzung): „Mia schläft woanders“ (Friedrich Oetinger Verlag), für Kinder ab 5
  • Nikolaus Heidelbach (Autor und Bilder): „Wenn ich groß bin, werde ich Seehund“ (Beltz & Gelberg), für Kinder ab 6
  • Iwona Chmielewska (Autor) und Adam Jaromir (Übersetzung): „Blumkas Tagebuch – Vom Leben in Janusz Korczaks Waisenhaus“ (Gimpel Verlag), für Kinder ab 9

Die Nominierungen in der Kategorie Kinderbuch:

  •  Rose Lagercrantz (Autor) und Eva Eriksson (Bilder ) sowie Angelika Kutsch (Übersetzung): „Mein glückliches Leben“ (Moritz Verlag), für Kinder ab 6
  • Finn-Ole Heinrich (Autor) und Rán Flygenring (Bilder): „Frerk, du Zwerg!“ (Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher), für Kinder ab 7
  • Salah Naoura (Autor): „Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums“ (Beltz & Gelberg), für Kinder ab 8
  • David Almond (Autor) und Alexandra Ernst (Übersetzung): „Mina“ (Ravensburger Buchverlag), für Kinder ab 10
  • Patrick Ness (Autor), Jim Kay (Bilder) und Bettina Abarbanell (Übersetzung): „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (cbj in der Verlagsgruppe Random House), für Kinder ab 11
  • Martina Wildner (Autor): „Das schaurige Haus“ (Beltz & Gelberg), für Kinder ab 11

Die Nominierungen in der Kategorie Jugendbuch:

  • Anne-Laure Bondoux (Autor) und Maja von Vogel (Übersetzung): „Die Zeit der Wunder“ (Carlsen Verlag), für Jugendliche ab 13
  • Timothée de Fombelle (Autor), Tobias Scheffel und Sabine Grebing (Übersetzung): „Vango – Zwischen Himmel und Erde“ (Gerstenberg Verlag), für Jugendliche ab 13
  • Kevin Brooks (Autor) und Uwe-Michael Gutzschhahn (Übersetzung): „iBoy“ (Deutscher Taschenbuch Verlag), für Jugendliche ab 14
  • Gabi Kreslehner (Autor): „Und der Himmel rot“ (Beltz & Gelberg), für Jugendliche ab 15
  • Nils Mohl (Autor): „Es war einmal Indianerland“ (rotfuchs im Rowohlt Verlag), für Jugendliche ab 16
  • Els Beerten (Autor) und Mirjam Pressler (Übersetzung): „Als gäbe es einen Himmel“ (FJB im S. Fischer Verlag), für Jugendliche ab 16

Die Nominierungen in der Kategorie Sachbuch:

  • Tim Grabham, Suridh Hassan, Dave Reeve und Clare Richards (Autoren), Garry Parsons (Bilder) und Manuela Knetsch (Übersetzung): „Filmwerkstatt – So drehst du deinen eigenen Film mit Handy oder Digitalkamera“ (Dorling Kindersley), für Kinder ab 7
  • Anke M. Leitzgen (Autor) und Lisa Rienermann (Bilder): „Erforsche deine Welt – Mit 100 Forscherfragen durchs ganze Jahr“ (Beltz & Gelberg), für Kinder ab 8
  • Oscar Brenifier (Autor), Jacques Després (Bilder) und Norbert Bolz (Übersetzung): „Was, wenn es nur so aussieht, als wäre ich da?“ (Gabriel Verlag),  für Kinder ab 10
  • Heekyoung Kim (Autor), Krystyna Lipka-Sztarballo (Bilder) und Hans-Jürgen Zaborowski (Übersetzung): „Wo geht’s lang? Karten erklären die Welt“ (Gerstenberg Verlag), für Kinder ab 10
  • Fabrizio Silei (Autor), Maurizio A.C. Quarello (Bilder) und Sarah Pasquay (Übersetzung): „Der Bus von Rosa Parks“ (Verlagshaus Jacoby & Stuart), für Kinder ab 11
  • Reinhard Osteroth (Autor) und Moidi Kretschmann (Bilder): „Holz – Was unsere Welt zusammenhält“ (Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher), für Kinder ab 12

Die Nominierungen in der Kategorie Preis der Jugendjury:

  • Patrick Ness (Autor), Jim Kay (Bilder) und Bettina Abarbanell (Übersetzung): „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (cbj in der Verlagsgruppe Random House, für Kinder ab 11
  • Regina Dürig (Autor): „Katertag  – Oder: Was sagt der Knopf bei Nacht?“ (Chicken House im Carlsen Verlag), für Jugendliche ab 14
  • Susan Vaught (Autor) und Ann Lecker-Chewiwi (Übersetzung): „Kopfschuss“ (cbt in der Verlagsgruppe Random House), für Jugendliche ab 14
  • Antonia Michaelis (Autor): „Der Märchenerzähler“ (Verlag Friedrich Oetinger), für Jugendliche ab 15
  • Tabitha Suzuma (Autor) und Bernadette Ott (Übersetzung): „Forbidden – Wie kann sich etwas so Falsches so richtig anfühlen?“ (Verlag Friedrich Oetinger), für Jugendliche ab 15
  • Els Beerten (Autor) und Mirjam Pressler (Übersetzung): „Als gäbe es einen Himmel“ (FJB im S. Fischer Verlag), für Jugendliche ab 16

Christina Viragh erhält den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 in der Kategorie Übersetzung

Preis der Leipziger Buchmesse 2012
Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Die Übersetzerin Christina Viragh wurde am Donnerstag, den 15. März für ihre Übersetzung des Romans „Parallelgeschichten“ des ungarischen Autors Péter Nádas ausgezeichnet. Der Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung ist wie die Preise in der Kategorie Belletristik und Sachbuch/Essayistik mit 15.000 Euro dotiert.

Die Übersetzerin Christina Viragh hat sich über mehrere Jahre mit dem 1728 Seiten starken Opus „Parallelgeschichten“ beschäftigt. Die komplexe vielgelobte Familiengeschichte ist in Ungarn bereits 2005 erschienen. Am Anfang des Romans findet ein junger Mann im Berliner Tiergarten eine Leiche. Es folgt eine spannende und vielschichtige Reise in die Vergangenheit in deren Mittelpunkt die ungarische Familie Demén und ihre Bekannten stehen.

Christina Viragh wurde 1953 in Budapest geboren und wuchs in der Schweiz auf. Sie übersetzte unter anderem Romane von Sándor Márai und Imre Kértesz ins Deutsche.

Der Roman „Parallelgeschichten“ ist bei Rowohlt erschienen und kostet 39,95 Euro.

„Parallelgeschichten“ bei Weltbild.de bestellen

 

Wolfgang Herrndorf: Sand. Der Roman wurde gestern mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2012 ausgezeichnet

Preis der Leipziger Buchmesse 2012
Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Am gestrigen Donnerstag, 15. März 2012, wurde der Roman „Sand“ von Wolfgang Herrndorf mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Der Preis in der Kategorie Belletristik ist mit 15.00 Euro dotiert.

„Sand“ ist ein einen rasanter Thriller, der an zwei Schauplätzen spielt. In München und in Nordafrika. 1972: Die Olympischen Sommerspiele in München sind im vollen Gang, als Mitglieder des „Schwarzen September“, einer palästinensischen Terrorgruppe, elf israelische Sportler als Geiseln nehmen. Sowohl bei der Geiselnahme durch die Terroristen als auch bei der Befreiungsaktion der deutschen Polizei werden alle Geiseln, fünf Geiselnehmer und ein Polizist getötet. Während dies in München geschieht, kommt es in der Sahara zu einem brutalen Vorfall. Vier Menschen werden in einer Hippie-Kommune ermordet. Und ein schrulliger Kommissar nimmt die Suche nach den Tätern auf … Viele weitere Figuren sorgen dafür, dass aus dem Roman ein spannender und temporeicher Spionagethriller wird.

Der Autor und Illustrator Wolfgang Herrndorf wurde 1965 in Hamburg geboren. Nach seinem preisgekrönten Roman „Tschick“ legt er mit „Sand“ einen von Publikum und Jury hoch gelobten Agententhriller vor.

Der Roman „Sand“ ist bei Rowohlt Berlin erschienen und kostet 19,95 Euro.

„Sand“ von Wolfgang Herrndorf bei Weltbild.de bestellen

 

Bestseller-Autorin Dora Heldt auf der Leipziger Buchmesse 2012

Erfolgsautorin Dora Held stellt auf der Leipziger Buchmesse ihren letzten Roman „Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt“ (Deutscher Taschenbuch Verlag) vor.

Die Termine im Überblick:

Donnerstag, 15. März 2012, 14.00 Uhr
Autorenarena – Leipziger Volkszeitung
Messe Halle 5, A 100. Danach Autogrammstunde

Donnerstag, 15. März 2012, 20.10 Uhr
Leipziger Stadtbad, Eutritzscher Straße 21

Ferner lesen: Werner Bartens (18.30 Uhr), Stefan Schwarz (19.20 Uhr), Dora Heldt (20.10 Uhr), Julia Strassburg (21.00 Uhr) und Franziska Gerstenberg (21.45 Uhr), ab 18 Uhr beginnt der Einlass.

Freitag, 16. März 2012, 13.30 Uhr
Leipzig liest Forum Halle H4 / Stand E101. Danach Autogrammstunde

Samstag, 17. März 2012, 11.00 Uhr
Autogrammstunde mit Dora Heldt
Buchmesse Leipzig/dtv-Stand, Halle 4.0 B 200

Wilfried F. Schoeller: Alfred Döblin. Eine Biographie. Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Schoeller-DöblinWilfried F. Schoeller hat mit „Alfred Döblin. Eine Biographie“ ein spannendes Porträt des Autors und Dichters geschaffen. Das Buch wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 in der Kategorie Sachbuch/Essayistik vorgeschlagen.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Germanist Wilfried F. Schoeller mit dem Schriftsteller Alfred Döblin. Mit diesem Werk hat der Literaturkritiker das umfassende und spannende Porträt eines Autors geschaffen, der stets im Schatten anderes großer Autoren des 20. Jahrhunderts geblieben ist. Schoellers Anliegen ist, dies endlich zu ändern. Wer war der großartige Autor von „Berlin Alexanderplatz“? In diesem 912 Seiten starken Buch geht er ausführlich auf die Lebensstationen Döblins ein und lässt dabei viel Raum für Kommentare Döblins zu seinem eigenen Leben. Schritt für Schritt gewährt Schoeller dem Leser Zugang zu unbekannten Seiten des 1878 geborenen jüdischen Autors und Arztes Döblin, der 1957 starb.

Wilfried F. Schoeller wurde 1941 geboren und lebt heute in Berlin und Frankfurt/M. Er war Leiter des Ressorts „Aktuelle Kultur und Musik“ beim Hessischen Rundfunk und arbeitete als Moderator und Literaturkritiker des Formats „Bücher, Bücher“. Seit mehr als zehn Jahren ist er als Honorarprofessor an der Universität Bremen tätig.

„Alfred Döblin. Eine Biographie“ ist beim Carl Hanser Verlag erschienen und kostet 34,90 Euro.

„Alfred Döblin. Eine Biographie“ bei Weltbild.de bestellen

 

Jens Sparschuh: Im Kasten. Der Roman ist nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Sparschuh-Im KastenIn dem Roman „Im Kasten“ von Jens Sparschuh ist der Protagonist Hannes Felix erst dann richtig zufrieden und ausglichen, wenn die Welt um ihn herum geordnet ist. Allerdings scheitert der Ordnungsfreak Felix ständig an seinen Ansprüchen und so verzweifelt er langsam an sich und seiner Umgebung, woraufhin seine Frau auch lieber schnell verschwindet – nachdem ihr Mann ihr sogar angeboten hatte, ihren Koffer auch optimal zu packen.

Hannes Felix hat sich in der Idee verheddert, für alle Gebiete seiner Umwelt einen Ordnungsmaßstab zu finden – er ist völlig konfus. Das macht sich langsam auch in seinem Beruf bemerkbar, sodass er entlassen wird. Nach ein paar Jahren ohne Arbeit wittert er die Chance seines Lebens. Bei NOAH, einer Firma für „Neue Optimierte Auslagerungs- und Haushaltsordnungssysteme“ sieht Felix sich als Berater in seinem Traumjob angekommen, aber auch hier zeigt sich, dass Felix Probleme mit der Kommunikation hat und nur an das reine Optimieren und Entledigen von überflüssigen Dingen im Kopf hat.  Sogar eine Fusion mit IKEA schwebt ihm vor. Kann das alles gut gehen?

Der Autor und Philosoph Jens Sparschuh wurde 1955 in Chemnitz (ehem. Karl-Marx-Stadt) geboren. Für seine Essays, Hörspiele und Romane wurde er vielfach ausgezeichnet.

Der Roman „Im Kasten“ ist im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen und kostet 18,99 Euro.

 „Im Kasten“  bei Weltbild.de bestellen

Thomas von Steinaecker: Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen. Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Steinaecker-JahrDer Roman „Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen“ von Thomas Steinaecker ist für den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

Eigentlich sieht die Welt für Renate Meißner ziemlich gut aus. Sie ist innerhalb der Versicherung, für die sie arbeitet, aufgestiegen, hat ein großes Projekt an Land gezogen und wurde an einen neuen Standort geschickt. Bald jedoch erfährt sie, dass gerade in ihrer Abteilung viele Leute entlassen werden sollen. Und sie? Was steckt hinter dem Projekt? Renate macht sich auf den Weg nach Russland, um vor Ort Erkundungen einzuziehen. Die alte Dame, mit der sie zusammen trifft, erinnert sie an ihre eigene Oma. Ein Verwirrspiel beginnt. Was ist Wirklichkeit, was Einbildung?

Der preisgekrönte Autor Thomas von Steinaecker wurde 1977 geboren und lebt in Augsburg.

Der Roman „Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen“ ist beim S. Fischer Verlag erschienen und kostet 19,99 Euro.

„Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen“ bei Weltbild.de bestellen

 

Leipziger Buchmesse 2012: Die Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest

Preis der Leipziger Buchmesse 2012
Preis der Leipziger Buchmesse 2012

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 15. März 2012, um 16.00 Uhr statt. Ort: Leipziger Buchmesse/Glashalle. Der Preis, der in diesem Jahr zum achten Mal vergeben wird, ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. Preisstifter sind der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig. Weitere Partner sind die Wochenzeitung Die Zeit, das Branchenmagazin buchjournal und das Literarische Colloquium Berlin. Es wurden mehrere hundert Titel eingereicht. Die Jury einigte sich auf jeweils 5 Nominierungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Die Nominierten in der Kategorie Belletristik:

  • Sherko Fatah: „Ein weißes Land“ (Luchterhand Literaturverlag)
  • Anna Katharina Hahn: „Am Schwarzen Berg“ (Suhrkamp Verlag)
  • Wolfgang Herrndorf: „Sand“ (Rowohlt Berlin)
  • Jens Sparschuh: „Im Kasten“ (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
  • Thomas von Steinaecker: „Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen“ (S. Fischer Verlag)

Die Nominierten in der Kategorie Sachbuch und Essayistik:

  • Jörg Baberowski: „Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt“ (Verlag C.H. Beck)
  • Carolin Emcke: „Wie wir begehren“ (S. Fischer Verlag)
  • Manfred Geier: „Aufklärung. Das europäische Projekt“ (Rowohlt Verlag)
  • Lothar Müller: „Weiße Magie. Die Epoche des Papiers“ (Carl Hanser Verlag)
  • Wilfried F. Schoeller: „Alfred Döblin. Eine Biographie“ (Carl Hanser Verlag)

Die Nominierten in der Kategorie Übersetzung:

Aus dem Französischen:

  • Hans Pleschinski: „Nie war es herrlicher zu leben: Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ 1718 – 1784“  (C.H. Beck)
  • Caroline Vollmann: „Mademoiselle de Maupin“ von Théophile Gautier (Manesse Verlag)

Aus dem Englischen:

  • Nikolaus Stingl: „Der Tunnel“ von William H. Gass (Rowohlt Verlag)

Aus dem Ungarischen:

  • Christina Viragh: „Parallelgeschichten“ von Péter Nádas (Rowohlt Verlag)

Aus dem Bulgarischen:

  • Thomas Frahm: „Feuerköpfe“ von Vladimir Zarev (Deuticke Verlag)